Fett: News

News zu Fett, 18.12.2012 bis 22.10.2013

Diabetiker: Frühstück als Hauptmahlzeit

Bei Diabetes vom Typ 2 lohnt es sich, die meisten Kalorien schon am Morgen zu sich zu nehmen und beim Frühstück auf eine ausgewogene Verteilung von Kohlenhydraten, Eiweiss und Fett zu achten. Wer sich so ernährt, kann seine Zuckerwerte verbessern und kommt unter Umständen mit weniger Medikamenten aus. Das zeigt eine Studie mit über fünfzig Diabetikern in Israel. [3414]

22. Oktober 2013  –  Ärztezeitung

Schwanger geraucht, Töchter dicker

Töchter von Frauen, die in der Schwangerschaft geraucht haben, neigen mehr als andere zu Fettleibigkeit (Adipositas). Das zeigt die Analyse von schwedischen Gesundheitsdaten. Eine mögliche Erklärung: Schadstoffe im Tabak regen den Körper des werdenden Kindes dazu an, mehr grosse Fettzellen zu bilden. [3374]

26. Juli 2013  –  UPI Health News

Fisch gegen Herzinfarkt nicht länger empfohlen

Eine britische Gruppe von Experten stoppt ihre Empfehlung, für die Vorbeugung eines zweiten Herzinfarkts fetten Fisch zu essen oder Kapseln mit Omega-3 Fettsäuren zu schlucken. Deren Nutzen sei minimal. Die Gruppe empfiehlt aber weiterhin eine Mittelmeerdiät mit viel Früchten und Gemüse, Fisch statt Fleisch und pflanzlichen Ölen statt tierischen Fetten. [3350]

14. Juni 2013  –  UPI Health News

Prostatakrebs: Pflanzliche Fette helfen

Patienten mit Prostatakrebs können das Fortschreiten der Krankheit bremsen, wenn sie weniger Kohlenhydrate und dafür mehr pflanzliche Fette essen. Das zeigt eine Studie mit über viertausend Patienten in Kalifornien. Sie widerspricht damit der bisherigen Empfehlung, möglichst fettarm zu essen. Wichtig ist nur, tierische Fette zu meiden. [3347]

11. Juni 2013  –  Medical News Today

Omega-3-Kapseln nutzlos

Fischöl-Kapseln mit Omega-3-Fetten schützen genau so gut oder schlecht vor Herzinfarkt und anderen Herzkrankheiten wie Kapseln mit gewöhnlichem Olivenöl. Das zeigt eine Doppelblindstudie mit über zwölftausend Patienten in Italien. [3334]

23. Mai 2013  –  Ärztezeitung

Lebensgefährliches Schlankheitsmittel in Web-Shops

Vorsicht: «Pure Caffeine», als Nahrungsergänzung zur Fettverbrennung im Internet vermarktet, enthält die nicht deklarierte giftige, krebserregende Substanz Dinitrophenol (DNP). Sie reichert sich im Körper an und kann den Blutdruck auf lebensbedrohlich tiefe Werte abfallen lassen. [3317]

26. April 2013  –  Focus

Ist Fisch nur statt Fleisch gesund?

Wer viel fetten Fisch isst, ist besser als andere gegen Herzinfarkt oder Schlaganfall geschützt. Allerdings muss man täglich Fisch essen, um diesen Vorteil zu haben. Deshalb boomt das Geschäft mit Fischölkapseln. Solche wirken aber nicht, wie mehrere Studien gezeigt haben. Vielleicht kommt es ja gar nicht auf den Fisch an, sondern darauf, dass er Schweine- und Rindfleisch ersetzt. Das vermuten Forscher in Cambridge, die 38 Fischölstudien ausgewertet haben. [3269]

12. Februar 2013  –  Ärztezeitung

Fruchtzucker kann Diabetes fördern

Bei Menschen, die viel Fruchtzucker konsumieren, verschlechtern sich die Blutzucker- und Blutfettwerte. Die Körperzellen reagieren weniger gut auf Insulin, was typisch ist für die Entstehung von Diabetes Typ 2. Zu diesem Ergebnis kommt ein Laborversuch an der Universität Zürich. Fruchtzucker (Fructose) ist in vielen Softdrinks enthalten. Auch Kristall- und Würfelzucker (Sucrose) besteht zur Hälfte aus Fructose. Frisches Obst ist unbedenklich: Ein Pfund Äpfel enthält weniger Fructose als eine Dose Süssgetränk. [3260]

30. Januar 2013  –  Ärztezeitung

Übergewichtige leben etwas länger

Menschen mit einem Body Mass Index (BMI) zwischen 25 und 30 haben eine um 6 Prozent geringere Sterblichkeit als solche mit dem Normalgewicht von BMI 20 bis 25. Das zeigt die bisher grösste Auswertung von 97 Studien mit insgesamt gegen drei Millionen Teilnehmern. Dafür gibt es drei mögliche Erklärungen: Körperfett hilft Krankheiten besser zu überstehen, Übergewichtige gelten als gefährdet und werden deshalb besser medizinisch betreut, und der BMI ist kein geeignetes Mass, um das Körpergewicht zu beurteilen. [3242]

3. Januar 2013  –  Ärzteblatt

Fett und Zucker ändern Chemie des Gehirns

Fette und süsse Ernährung regt das Gehirn zur Bildung von Substanzen an, die es stärker von Belohnungen abhängig und empfindlicher auf Stress machen. Das haben kanadische Forscher bei Mäusen entdeckt. Die gleichen Belohnungs- und Stresshormone wirken auch im Gehirn des Menschen. Dass Junk Food süchtig macht, ist schon in früheren Studien nachgewiesen worden. [3235]

18. Dezember 2012  –  UPI Health News

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