Ernährung: Archiv 11 bis 20

Archiv zu Ernährung, 28.4.2011 bis 19.9.2012

Frühstücksflocken enthalten zu viel Zucker

Jede zweite Packung Frühstücksflocken enthält mindestens 30 Prozent Zucker. Vier von fünf Produkten enthalten mehr als 20 Prozent. Das seien «Süssigkeiten mit Müsli-Anstrich», ungeeignet für die Ernährung von Kindern, warnt die deutsche Verbraucherorganisation Foodwatch. Sie fordert eine Obergrenze von zehn Prozent Zucker. [3178]

19. September 2012  –  Welt

Nur wenig Waldmeister in die Maibowle

Zuviel Waldmeister in der Maibowle kann wegen des darin enthaltenen Stoffes Cumarin der Gesundheit schaden, warnt der deutsche Infodienst für Ernährung aid: Kopfschmerzen, Schwindel und Erbrechen können die Folge sein. Für eine gute Maibowle nehme man ein Bündel frischen Waldmeister, lasse es ein bis zwei Tage trocknen, setze höchstens drei Gramm davon pro Liter kalten Weisswein, Sekt oder Saft an und lasse es höchstens 20 Minuten lang ziehen. [3112]

25. Mai 2012  –  Focus

Früchte und Gemüse statt Makeup

Drei Portionen gelbe und rote Früchte und Gemüse pro Tag geben der Haut eine gesunde Farbe - ganz ohne teures Makeup und Selbstbräuner. Bei einem Versuch mit 35 Studenten in Schottland war die Wirkung der Ernährung nach sechs Wochen deutlich erkennbar. Sogar der gewünschte Farbton lässt sich beeinflussen: viel Karotten verstärken den gelblichen Anteil, viel Tomaten den rötlichen Anteil der Hautfarbe. [3063]

12. März 2012  –  UPI Health News

Saucen, damit Gemüse auch Kindern schmeckt

Die meisten Kinder essen nur ungern Gemüse. Schuld daran sind Bitterstoffe, auf die Kinder besonders empfindlich reagieren. Wie Saucen und Dips die Bitterstoffe übertönen können, haben Ernährungsforscher in Philadelphia getestet. Fett- und Salzgehalt spielen keine Rolle. Sehr gut wirken zum Beispiel Apfelmus und Saucen auf Joghurtbasis. [3002]

14. Dezember 2011  –  Ärzteblatt

Das dreitausendste Gesundheitstelegramm

In den letzten zehn Jahren sind an dieser Stelle 3000 Kurzartikel veröffentlicht worden. Am meisten gefragt waren im vergangenen Jahr Artikel über Cholesterin, Blutdruck, verschiedene Ernährungsthemen, Gewicht, Herz und Kreislauf. Alle Artikel basieren auf Studien, die in medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht worden sind. [3000]

12. Dezember 2011  –  PubMed

Grosse Bissen machen schneller satt

Neue Erkenntnis der Ernährungsforschung: Mit grossen Gabeln und grossen Löffeln leert sich der Teller schneller als mit kleinen. Das Auge isst mit und meldet dem Gehirn, dass eine grosse Menge verzehrt worden sei. So stellt sich schneller ein Gefühl der Sattheit ein. Das zeigen Essversuche in Restaurants. [2908]

18. Juli 2011  –  Focus

Gesund essen, zwanzig Jahre länger leben

Viel Obst und Gemüse, viel Fisch, wenig Fleisch, besonders wenig rotes Fleisch, wenig Kalorien, kein oder nur wenig Alkohol - wer sich nach dieser Formel ernährt, kann die Zahl seiner gesunden Lebensjahre um bis zu zwanzig vermehren. Zu diesem Schluss kommt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE. Vitaminpillen und andere Nahrungszusätze bringen dagegen keinen Nutzen, können sogar eher schaden, warnt die DGE. [2877]

30. Mai 2011  –  Welt

Blutdruck unter 140/90 ist ok

Zum diesjährigen Welttag der Hypertonie macht die deutsche Hochdruckliga die Werte bekannt, die der Blutdruck nicht übersteigen sollte: 140 auf 90 Millimeter Quecksilbersäule. Diese Zahlen seien den meisten Menschen nicht bekannt, warnt die Liga. Auch jüngere Menschen sollten ab und zu ihren Blutdruck messen. Um den Blutdruck zu senken, sind regelmässige Bewegung und salzarme Ernährung zu empfehlen. [2868]

17. Mai 2011  –  Ärztezeitung

Forscher mixen optimalen Kreislauf-Drink

Man nehme 64 Prozent Apfelsaft, je 10 Prozent Apfel- und Heidelbeermus, je 4 Prozent Saft von Preiselbeeren und Aronia (Apfelbeere) sowie Acerola- und Erdbeermus, mixe das Ganze und fertig ist der optimale Drink für Herz und Kreislauf. Der Mix ist von Forschern der Universität Strassburg auf Grund von Laboruntersuchungen ermittelt worden. Er bestätigt einmal mehr die alte Ernährungsregel: Vielfalt ist gesund. [2861]

6. Mai 2011  –  Welt

Schwanger: Diät macht dicke Kinder

Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft eine kohlenhydratarme (Low Carb) Diät eingehalten haben, neigen im frühen Schulalter mehr als andere zu Übergewicht. Ihr Stoffwechsel wird schon vor der Geburt auf optimale Verwertung getrimmt, indem die entsprechenden Gene aktiver werden. Zwar lässt sich das später durch gesunde Ernährung wieder normalisieren. Doch in vielen Fällen wirken sich die schlechten Startbedingungen negativ auf das Gewicht aus. [2855]

28. April 2011  –  Ärzteblatt

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