Eiweiss: Archiv

Archiv zu Eiweiss, 19.4.2012 bis 17.7.2014

Abnehmen: Nur auf die Kalorien kommt es an

Wer abnehmen will, braucht nur auf die Kalorien zu achten. Dagegen spielt es überhaupt keine Rolle, ob diese aus Fett, Eiweiss oder Kohlenhydraten stammen. Das sagt die neue S3-Leitlinie der Deutschen Adipositas-Gesellschaft. [3458]

17. Juli 2014  –  Ärztezeitung

Diabetiker: Frühstück als Hauptmahlzeit

Bei Diabetes vom Typ 2 lohnt es sich, die meisten Kalorien schon am Morgen zu sich zu nehmen und beim Frühstück auf eine ausgewogene Verteilung von Kohlenhydraten, Eiweiss und Fett zu achten. Wer sich so ernährt, kann seine Zuckerwerte verbessern und kommt unter Umständen mit weniger Medikamenten aus. Das zeigt eine Studie mit über fünfzig Diabetikern in Israel. [3414]

22. Oktober 2013  –  Ärztezeitung

Alzheimer: Fehlender Gedächtnisstoff entdeckt

Bei Alzheimer-Patienten fehlt in der Hirnregion «Hippocampus», zuständig für das Langzeitgedächtnis, ein Eiweiss namens Arc. Dieses ist nötig, um Informationen vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis zu transportieren. Ob diese Entdeckung zu einer wirksameren Behandlung von Demenz führen kann, wird die weitere Forschung zeigen müssen. [3348]

12. Juni 2013  –  BBC

Fördert Vitamin D Nahrungsmittelallergien?

Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft Vitamin-D-Präparate genommen haben, sind im Alter von zwei Jahren häufiger als andere allergisch auf Hühner- oder Milcheiweiss, Weizenmehl, Erdnuss oder Soja. Das zeigt eine Studie mit über sechshundert Müttern und ihren Kindern in Leipzig. Nahrungsergänzung mit Vitamin D sei deshalb für Schwangere nicht ratsam, sagen die Autoren der Studie. [3285]

6. März 2013  –  Ärzteblatt

Schlaf aktiviert Hunderte von Genen

Während wir schlafen, werden mehr als 700 verschiedene Gene aktiver, die während des Tages nur minimal arbeiten. Sie bauen Enzyme und andere Eiweisse auf, die Schäden am Körper reparieren, neue Zellen aufbauen und giftige Substanzen unschädlich machen. Die unterschiedliche Tätigkeit der Gene haben britische Forscher an Blutproben von über zwanzig jungen Freiwilligen entdeckt, nachdem diese pro Nacht zehn Stunden oder nur sechs Stunden geschlafen hatten. [3279]

27. Februar 2013  –  BBC

Frühstück mit Ei und Nüssen zum Abnehmen

Eiweisse und Nüsse zum Frühstück sättigen am besten und drosseln so den Kalorienkonsum für den Rest des Tages. Zu diesem Schluss kommt eine in den USA veröffentlichte Studie. [3246]

9. Januar 2013  –  UPI Health News

Parmesan senkt Blutdruck

Grana Padano, eine Art Parmesankäse aus der Lombardei, wirkt ähnlich wie blutdrucksenkende Medikamente als ACE-Hemmer. Täglich dreissig Gramm Grana Padano reichen aus, um den Blutdruck etwa gleich gut zu senken wie ein üblicher ACE-Hemmer aus der Apotheke. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie in Oberitalien. Die Wirkung beruht auf bestimmten Eiweissbausteinen, die bei der Reifung des Käses entstehen. [3105]

14. Mai 2012  –  Ärztezeitung

Antikörper: Kleine Hoffnung gegen Alzheimer

Der Antikörper Bapineuzumab macht schon seit Jahren von sich reden. Es soll die Eiweiss-Plaques im Gehirn auflösen, die für Alzheimer typisch sind. Eine neue Studie aus Schweden schürt neue Hoffnung: Mit dem Antikörper verringern sich in der Hirnflüssigkeit jene Proteintypen, die mit dem Fortschreiten der Krankheit zusammenhängen. Ob die Hoffnung berechtigt ist, wird sich erst zeigen, wenn die Ergebnisse der klinischen Prüfung von marktreifen Produkten vorliegen. [3098]

3. Mai 2012  –  Ärztezeitung

Alzheimer: Früherkennung, aber noch keine Therapie

Mit einem neuen Test, entwickelt in Leipzig, soll man Alzheimer schon zehn Jahre vor dem Auftreten erster Symptome erkennen können. Das Verfahren macht die für Alzheimer typischen Eiweiss-Plaques in einer Tomografie sichtbar. Ob und wann die Krankheit später ausbricht, ist aber auch nach diesem Test unsicher. Vor allem aber fehlt es nach wie vor an einer wirksamen Behandlung. [3094]

26. April 2012  –  Focus

Haare: Besser Bohnen als teures Shampoo

Nahrung mit viel Eiweiss und essentiellen Fettsäuren ist für ein schönes Haar wichtiger als Haarpflegeprodukte, sagt der amerikanische Lebensmittel-Experte Phil Lempert: Besonders haarwuchsfördernd seien Bohnen, Linsen, Nüsse und grünes Blattgemüse, aber auch tierische Eiweisslieferanten wie Eier oder Geflügel. [3089]

19. April 2012  –  UPI Health News

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