- - - - - -
Alle Themen

 alle Themen

Fitness

 Fitness

WHtR

 WHtR statt BMI

Blutdruck

 Blutdruck

Ernährung

 Diabetes

Jim Humble

 Cholesterin

Gesundheitstelegramm | Dick

Stöckelschuhe? Ja, aber nur mit Dehnübungen!
16. Juli 2010 - Bei Frauen, die oft High Heels tragen, verkürzt und verdickt sich die Achillessehne. Beim Tragen normaler Schuhe schmerzen dann die Waden. Ohne negative Folgen bleibt die Leidenschaft für hohe Absätze, wenn frau sie nicht zu lange trägt und regelmässig Stretching für die Wadenmuskeln macht.  [2667]
Quelle: Welt  
 
Fünf wichtigste Risiken für Schlaganfall
22. Juni 2010 - Arterieller Bluthochdruck, ein dicker Bauch, Bewegungsmangel, Rauchen und ungesunde Ernährung sind, in dieser Reihenfolge, die fünf wichtigsten Risikofaktoren für einen Hirnschlag. Alle fünf Faktoren zusammen sind für 80 Prozent der Schlaganfälle verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kommt die Interstroke-Studie mit dreitausend Patienten in 22 Ländern. Die gleichen fünf Faktoren bedingen auch Herzinfarkt, wobei das Rauchen am meisten zum Herzrisiko beiträgt.  [2649]
Quelle: Ärzteblatt  
 
Dicker Bauch fördert Alzheimer
20. Mai 2010 - Menschen, die Fett in Form eines «Rettungsrings» in der Mitte des Körpers ansetzen, haben ein kleineres Hirnvolumen als solche mit einem gesunden Verhältnis zwischen Bauchumfang und Körpergrösse. Als ideal gilt ein Waist-to-Height Ratio (WHtR) von weniger als 0,5 bei jungen Menschen und weniger als 0,6 bei Menschen ab fünfzig. Ein kleineres Hirnvolumen bedeutet eine geringere Reserve gegen Abbau, wodurch das Risiko für Alzheimer und andere Formen von Demenz im Alter zunimmt.  [2603]
Quelle: Daily Mail  
 
Schlanke verbrennen mehr Fett
18. Mai 2010 - Schlanke Menschen haben im Verhältnis zur Körpermasse eine grössere Oberfläche als dicke. Deshalb strahlen sie mehr Wärme ab und müssen, um die Körpertemperatur aufrecht zu erhalten, mehr Fett verbrennen. Auf diese einfache Tatsache führen Forscher der Uni Giessen den Umstand zurück, dass Dicke sich schwertun beim Abnehmen, während Schlanke fast beliebig viel essen können, ohne zuzunehmen. Mehr als zwei Drittel der Energie dient dazu, die Körpertemperatur zu regulieren, haben die Forscher berechnet.  [2596]
Quelle: Welt  
 
Immer mehr Kinder leiden an Diabetes
13. Mai 2010 - Es gab noch Zeiten, als man Diabetes vom Typ 2 «Altersdiabetes» nannte. Tempi passati: Heute tritt die Krankheit immer häufiger schon bei Kindern auf. In Deutschland erkranken jedes Jahr 200 Kinder daran. Grund: Sie bewegen sich zu wenig, essen ungesund und werden zu dick. Viele Eltern haben Angst vor Unfällen und bringen ihre Kinder per Auto zur Schule. Zu Hause sitzen sie vor dem Computer, statt draussen zu spielen.  [2589]
Quelle: Welt  
 
Muskeln im Alter: Wadendicke messen!
15. April 2010 - Bei betagten Menschen nimmt die Muskelmasse ab. Ob dieser Muskelverlust den kritischen Grad einer Sarkopenie erreicht, lässt sich mit der Waage nicht feststellen, da alte Menschen oft auch mehr Fett ansetzen. Nur das Massband schafft Klarheit: Der Wadenumfang sollte mindestens 31 Zentimeter betragen, sagt Jürgen Schölmerich, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Muskelschwäche ist die häufigste Ursache für Stürze im Alter.  [2529]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Seetang als neuer Schlankmacher?
23. März 2010 - Im Kampf gegen Speckröllchen und Bierbäuche haben die Briten jetzt den Seetang als neue Waffe entdeckt: Ein Forscherteam der Uni Newcastle hat Brot, Biscuits und Joghurt mit einem Extrakt aus Seetang angereichert. Dieser senkt die Aufnahme von Fett im Darm um 75 Prozent. Die Industrie verwendet den Stoff bereits, allerdings nur in kleinen Mengen als Verdickungsmittel. Laut ersten Tests soll der Extrakt auch in grösseren Mengen den Geschmack nicht negativ beeinflussen.  [2492]
Quelle: Telegraph  
 
Fettwelle rollt aus den USA auf uns zu
20. März 2010 - Die amerikanischen Kinder werden immer dicker: Schon 7,3 Prozent der Buben und 5,5 Prozent der Mädchen sind extrem fettleibig - also mit einem Body Mass Index BMI 35 und mehr. Der Trend zeigt nach oben, auch in Deutschland. Dort gelten schon über 6 Prozent der Kinder als fettleibig, mit einem BMI 30 und mehr. Experten befürchten enorme gesundheitliche Probleme in zehn bis zwanzig Jahren, da Fettleibigkeit die gesunde Lebensspanne um zehn bis zwanzig Jahre verringert.  [2486]
Quelle: Spiegel  
 
Krank? Dann lieber dick als schlank!
16. März 2010 - Übergewicht gilt als schädlich für die Gesundheit. Das gilt aber nur, solange man gesund ist. Bei Patienten, die an einer Pumpschwäche des Herzens (Insuffizienz) oder verengten Herzkranzgefässen leiden, verlängert Übergewicht das Leben. Dieses Paradox erklärt Dr. Thomas Dorner von der Uni Graz damit, dass Fettzellen auch schädliche Gifte aus dem Verkehr ziehen und Blutfette das Immunsystem in seinem Kampf gegen Krankheitserreger unterstützen. Zudem ist Fett eine wertvolle Energiereserve für schwierige Zeiten, also auch im Fall einer Krankheit und im vorgerückten Alter.  [2478]
Quelle: Medizinauskunft  
 
Alkohol plus Fett lassen Leber leiden
12. März 2010 - Je dicker der Bauch, desto weniger Alkohol verträgt die Leber. Das zeigen zwei Studien in Grossbritannien. Von tausend untersuchten Frauen, die weniger als ein Glas Alkoholisches pro Tag trinken, stirbt im Durchschnitt eine in fünf Jahren an Leberzirrhose, egal, wie dick sie ist. Bei Frauen, die über zwei Glas trinken, sterben mit normalem Gewicht drei, mit Übergewicht aber fünf. Bei dicken Männern, die viel trinken, ist das Risiko einer Leberkrankheit fast zwanzigmal höher als bei Abstinenten mit Normalgewicht.  [2471]
Quelle: Telegraph  
 
Jojo-Effekt fördert Herzinfarkt
11. März 2010 - Neben zu viel Speck am Bauch erhöhen auch starke Schwankungen des Gewichts nach oben und nach unten - bekannt als Jo-Jo-Effekt - das Risiko für Herzinfarkt. Dies gilt nicht nur für Übergewichtige, sondern auch für Menschen mit einem gesunden Körpergewicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie aus San Francisco. Fazit: Diätkuren sind ungesund, vielleicht sogar ungesünder als dick zu bleiben.  [2467]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Darmbakterien können dick machen
08. März 2010 - Unter den mehr als hundert Arten von Bakterien, die sich im menschlichen Darm tummeln, gibt es wahrscheinlich solche, die dick machen. Bei Menschen hat man sie zwar noch nicht gefunden, wohl aber bei Mäusen. Fehlt ihnen ein Gen, mit dem sie schädliche Bakterien bekämpfen, werden sie bis zu 20 Prozent dicker als gesunde Mäuse und leiden an Diabetes. Eine ausgewogene Darmflora scheint also bis zu einem gewissen Grad vor Übergewicht zu schützen. Am besten erreicht man dies durch eine abwechslungsreiche und nicht zu fette Ernährung.  [2459]
Quelle: Welt  
 
Passivrauchen schädigt Arterien schon in der Jugend
05. März 2010 - Schon Jugendliche im Alter von 13 Jahren, sonst gesund und fit, zeigen deutliche Veränderungen an den Wänden der Aorta, der Halsschlagader und der Arterie am Knöchel, wenn sie sich im Ausgang oft in verrauchter Luft aufhalten. Die Ärzte sprechen von einer präklinischen Arteriosklerose. Im Klartext: Die Wände der Arterien sind zwar noch nicht verkalkt, wohl aber verdickt und weniger elastisch, was den Blutfluss einengt. Zu diesem Ergebnis kommt eine finnische Studie an fast fünfhundert Jugendlichen.  [2456]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Weibliche Kurven wirken wie Drogen auf Männer
26. Februar 2010 - Die Kombination von schlanker Taille und dickem Hinterteil macht Männer ähnlich high wie ein Glas Alkohol oder ein Joint: Im Hirn werden dann die gleichen Belohnungszentren aktiv, die auch auf Drogen ansprechen. Das zeigen Aufnahmen mit einem Hirn-Scanner in den USA.  [2441]
Quelle: Telegraph  
 
Leberzirrhose auch durch Fett
18. Februar 2010 - Nicht nur Alkohol, sondern auch zuviel eingelagertes Fett kann die Leber so stark schädigen, dass sie zunächst wächst, dann aber am Ende schrumpft und abstirbt. In Deutschland hat jede fünfte Person eine Fettleber, schätzen Experten. Besonders gefährdet sind jene mit einem dicken Bauch. Abhilfe ist nie zu spät: Durch Abnehmen, mehr Bewegung und gesunde Ernährung kann eine fette Leber innerhalb eines halben Jahres wieder ihre normale Grösse erreichen.  [2423]
Quelle: Spiegel  
 
Äpfel gegen Darmkrebs
06. Februar 2010 - Äpfel enthalten bestimmte Antioxidantien, die auch dann noch wirken, nachdem sie Magen und Dünndarm passiert haben. Im Dickdarm machen sie freie Radikale unschädlich, die Krebs fördern. Das hat die Untersuchung von Stuhlproben am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg gezeigt. Bei Tieren senken die Antioxidantien aus dem Apfel das Krebsrisiko um 50 Prozent.  [2385]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Expertin: Tee nur gesund ohne Zucker
27. Januar 2010 - Tee ist beliebt und gesund. Doch Christiana Gerbracht, leitende Beraterin am Deutschen Institut für Ernährungsforschung, warnt vor dem Zucker im Tee: Das Getränk bleibt nur so kurze Zeit im Magen, dass man sich nicht satt fühlt, obwohl der Körper viel Energie aufnimmt. Eltern sollten ihre Kinder keinen gesüssten Tee trinken lassen, meint sie. Denn dies würde die Vorliebe für allerlei dick machende Süssgetränke wecken.  [2347]
Quelle: Welt  
 
Dicker Bauch bedeutet höheres Risiko für Schlaganfall
26. Januar 2010 - Von tausend Personen aus dem schlanksten Fünftel der Bevölkerung wird eine pro Jahr im Durchschnitt einen Schlaganfall erleiden, bei dem ein Blutgefäss im Hirn verstopft und danach graue Zellen absterben. Von tausend Personen aus dem dicksten Fünftel der Bevölkerung sind jedes Jahr acht betroffen. Relativ gesehen sind das achtmal mehr als bei den Schlanken. Das absolute Risiko bleibt aber dennoch klein: 992 bleiben verschont, obwohl sie dick sind. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an 13'000 Personen in den USA.  [2340]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Vitamin D gegen Darmkrebs
26. Januar 2010 - Personen mit einem hohen Spiegel von Vitamin D im Blut haben ein bis zu 40 Prozent geringeres Risiko für Krebs im Dickdarm und Enddarm als Personen mit wenig Vitamin. Das zeigt eine Studie an über tausend Personen in Europa. Doch Vorsicht: Zuviel Vitamin D ist giftig. Am besten lässt sich das Risiko senken, wenn man sich viel im Freien bewegt - Sonne regt die Haut zur Bildung von Vitamin D an, nur wenig Alkohol und rotes Fleisch konsumiert und nicht (mehr) raucht.  [2341]
Quelle: Medical News Today  
 
Schadet Dicksein der Leber?
25. Januar 2010 - Nicht zu vieles Essen, sondern im Körper abgelagertes Fett soll das Risiko für Krebs fördern, insbesondere für Leberkrebs. Dieser drohe vor allem dann, wenn sich zuviel Fett in der Leber ablagert, sagen Studien. Nun will eine Studie an der Uni von San Diego, Kalifornien, die Ursache gefunden haben: Mehr Fett in der Leber fördere dort die Neigung zu Entzündungen, und diese erhöhen das Krebsrisiko. Diese Erkenntnisse haben die Forscher allerdings an Mäusen und nicht an Menschen gewonnen. Ob sie zutreffen, muss also vorläufig offen bleiben.  [2335]
Quelle: Focus  
 
Langes Sitzen macht krank
21. Januar 2010 - Wer zu lange an einem Stück sitzt, wird eher krank als wer öfter mal aufsteht. Daran ändert auch Sport in der Freizeit nichts. Dieses überraschende Fazit ziehen schwedische Mediziner. Sie stützen sich unter anderem auf eine Studie, die Angestellte in Büros miteinander vergleicht: Jene, die lange sitzen, sind dicker und neigen mehr zu Diabetes als jene, die oft zum Drucker, Kaffeeautomaten oder Aktenschrank gehen. Die Mediziner raten, mindestens alle 45 Minuten aufzustehen und sich fünf Minuten lang zu bewegen.  [2322]
Quelle: Spiegel  
 
Laufschuhe belasten Gelenke mehr als Barfusslaufen
06. Januar 2010 - Schlechte Noten für die Hersteller teurer moderner Joggingschuhe: Sie belasten die Hüfte durchschnittlich um 54 Prozent stärker, die Knie um 36 Prozent stärker als das Laufen ohne Schuhe. Einzig die Füsse profitieren von der Stütze und der Stossdämpfung. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an jungen gesunden Sportlern an der Uni von Virginia. Als schädlich erweist sich vor allem eine dicke Sohle an den Fersen. Wer seine Gelenke schonen will, sollte beim Kauf auf eine möglichst geringe Fersenhöhe achten.  [2260]
Quelle: Spiegel  
 
Magersüchtige haben Zerrspiegel im Hirn
06. Januar 2010 - Magersüchtige Frauen sehen sich im Spiegel als dick, obwohl sie tatsächlich mager sind. Solche Frauen haben in zwei bestimmten Regionen des Gehirns weniger graue Zellen als gesunde Frauen. Dies haben Untersuchungen mit Kernspintomografen (MRI) in Bochum gezeigt. Beide betroffenen Hirnregionen sind für das Erkennen von menschlichen Körperformen zuständig. Die Veränderungen am Hirn können sowohl ein Grund als auch eine Folge der Essstörung sein.  [2261]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Mehr Bauchmasse, weniger Hirnmasse
22. Dezember 2009 - Dicke Menschen haben im Alter vier bis acht Prozent weniger Hirnmasse als schlanke, sagt eine Studie der Universität von Pittsburgh, USA. Dieser Unterschied gibt den dicken Senioren eine weniger grosse Reserve gegen den drohenden Abbau durch Demenz, vermuten die Forscher.  [2228]
Quelle: Express  
 
Freizeitsport stärkt die Knochen
16. Dezember 2009 - Wer mindestens dreissig Jahre lang in seiner Freizeit Sport treibt, hat danach stärkere Knochen - am Schienbein gemessen im Durchschnitt um über zehn Prozent dicker und damit bruchfester als bei vergleichbaren Menschen, die keinen Sport treiben. Dies hat eine Studie an Zwillingspaaren in Finnland gezeigt. Sport empfiehlt sich auch für Menschen, die schon an Osteoporose erkrankt sind. Das macht den Abbau zwar nicht rückgängig, aber verlangsamt ihn wesentlich.  [2206]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Zu Ihrem Suchbegrif dick wurden mehr als 25 Einträge gefunden! Bitte fügen Sie ein weiteres Stichwort zu.
 

© 1996-2010   - Impressum  - Disclaimer  - Datenschutz  - Werbung