Diabetes Risiko: Archiv

Archiv zu Diabetes Risiko, 14.2.2012 bis 9.8.2013

Hoher Blutzucker fördert Demenz

Bei älteren Menschen nimmt die Neigung zu Demenz um so mehr zu, als der Blutzuckerspiegel den Wert von 100 Milligramm pro Deziliter übersteigt. Bei 115 Milligramm (Prädiabetes) ist das Demenzrisiko bereits um 18 Prozent erhöht. Das zeigt eine US-Studie mit über zweitausend Senioren. [3381]

9. August 2013  –  Focus

Süssgetränke fördern Diabetes

Täglich ein grosses Glas Fruchtsaft, Nektar oder Softdrink mit Zucker oder Süssstoff erhöht das Risiko für Diabetes Typ 2 um etwa 20 Prozent. Wer mehr konsumiert, hat ein noch höheres Risiko. Das zeigt eine Auswertung europäischer Studien mit insgesamt über zwanzigtausend Personen. [3325]

9. Mai 2013  –  Ärztezeitung

Herz: Risiko- und Schutzfaktoren bei Frauen

Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen und sozialer Stress wirken bei Frauen noch schädlicher auf Herz und Kreislauf als bei Männern. Dafür ist der Schutz durch Bewegung und ein tägliches Glas (aber nicht mehr) Rotwein bei Frauen besser. Frauen unter 65 überleben einen Herzinfarkt weniger gut als gleichaltrige Männer. Niedrig dosiertes Aspirin wirkt bei Frauen besser gegen Schlaganfall, bei Männern besser gegen Herzinfarkt. Das haben Untersuchungen des Instituts für Geschlechterforschung an der Berliner Charité ergeben. [3288]

11. März 2013  –  Ärztezeitung

Dicker Bauch fördert Diabetes

Das Risiko für Diabetes vom Typ 2 hängt eher von der Fettverteilung im Körper ab als vom Übergewicht. Am stärksten zu Diabetes neigen Menschen mit Fettansatz am Bauch. Nur wenig Einfluss hat dagegen Fett an anderen Stellen des Körpers. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von über siebenhundert Personen mit einem Body Mass Index über 30 in Texas. [3186]

1. Oktober 2012  –  UPI Health News

Bei Diabetes Blutdruck nicht zu stark senken

Bluthochdruck bedeutet bei Diabetikern vom Typ 2 ein besonders hohes Risiko für Herzinfarkt. Mit dem Blutdruck sinkt auch die Sterblichkeit, aber nur bis zu einem systolischen Wert von 130 mmHg. Bei noch tieferen Werten nimmt die Sterblichkeit wieder zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie mit über hunderttausend Diabetikern. [3177]

18. September 2012  –  Ärztezeitung

Cholesterinsenker: Warnung vor Diabetes

Die Fachinformationen aller Statine - Medikamente zur Senkung des Cholesterinspiegels - müssen künftig auf das Risiko von Diabetes hinweisen. Mehrere Studien haben bei Patienten mit Statin deutlich erhöhte Zuckerwerte gefunden. Nach Ansicht der Kontrollbehörden wiegt der Nutzen der Statine die Risiken mehr als auf. Bei guter ärztlicher Überwchung brauchen die meisten Patienten deshalb die Statinbehandlung nicht abzubrechen. [3173]

12. September 2012  –  Ärzteblatt

Täglich Wurst erhöht Risiko für Diabetes

Wer täglich dreissig Gramm oder mehr Wurst isst, verdoppelt annähernd sein Risiko für Diabetes innerhalb von zwölf Jahren, statistisch gesehen. Das zeigt eine Studie mit über viertausend Personen in Rotterdam. [3169]

5. September 2012  –  Ärztezeitung

Stress abbauen entschärft Diabetes

Viele Diabetiker neigen zu Angst und Depression. So steigt das Risiko, dass der erhöhte Blutzucker Herz und Kreislauf schädigt. In Heidelberg hat man deshalb ein wöchentliches Anti-Stress-Programm speziell für Diabetiker entwickelt. Die Bilanz bei über hundert Teilnehmern nach einem Jahr ist positiv: Weniger Depression, bessere Kreislaufwerte und eine stabilere Nierenfunktion, verglichen mit einer unbehandelten Gruppe von Patienten. [3154]

13. August 2012  –  Ärztezeitung

Mehr Kaffee, weniger Diabetes

Mit vier Tassen Kaffee pro Tag ist das durchschnittliche Risiko für Diabetes vom Typ 2 um 23 Prozent geringer als mit nur einer Tasse. Zu diesem Befund kommt eine Studie mit mehr als vierzigtausend Personen in Deutschland. Sie bestätigt Ergebnisse aus früheren Studien. Zwei weitere gute Nachrichten der deutschen Studie: Herz und Kreislauf bleiben auch bei hohem Kaffeekonsum so gesund wie ohne Kaffee; auch für Krebs spielt Kaffee keine Rolle. [3055]

29. Februar 2012  –  Ärztezeitung

Bei Schlafmangel steigt Risiko für Diabetes

Wer Nacht für Nacht nur fünf Stunden schläft, hat ein fünffach höheres Risiko für Diabetes als bei einer Schlafdauer von sieben Stunden. Das zeigt eine Studie mit mehr als dreitausend Mitarbeitern der Stadtverwaltung von Hokkaido. Was dieser Zusammenhang bedeutet, bleibt allerdings unklar: Schlafmangel könnte Diabetes begünstigen, oder Faktoren, die zu Diabetes führen, könnten auch den Schlaf beeinträchtigen. [3044]

14. Februar 2012  –  Ärztezeitung

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