Diät: Archiv

Archiv zu Diät, 28.4.2011 bis 22.11.2013

Herz: Abnehmen bessert Vorhofflimmern

Weniger heftiges Herzflattern und kürzere Anfälle als zuvor waren in einer australischen Studie bei über hundert adipösen Herzpatienten zu beobachen, nachdem sie mit strikter Diät und Sport im Durchschnitt über vierzehn Kilogramm abgenommen hatten. [3423]

22. November 2013  –  Ärzteblatt

Fisch gegen Herzinfarkt nicht länger empfohlen

Eine britische Gruppe von Experten stoppt ihre Empfehlung, für die Vorbeugung eines zweiten Herzinfarkts fetten Fisch zu essen oder Kapseln mit Omega-3 Fettsäuren zu schlucken. Deren Nutzen sei minimal. Die Gruppe empfiehlt aber weiterhin eine Mittelmeerdiät mit viel Früchten und Gemüse, Fisch statt Fleisch und pflanzlichen Ölen statt tierischen Fetten. [3350]

14. Juni 2013  –  UPI Health News

Mittelmeerdiät senkt Demenzrisiko

Wer regelmässig Obst, Gemüse, Fisch und Olivenöl konsumiert und nicht Diabetiker ist, kann mit einem deutlich geringeren Risiko für Demenz rechnen. Diabetiker dagegen profitieren nicht von der Mittelmeerdiät. Das zeigt eine Studie mit über siebzehntausend Personen in Griechenland und den USA. [3333]

22. Mai 2013  –  Ärztezeitung

Abnehmen: Diät allein scheitert

Nur wer sein Verhalten ändert, seine Ernährung umstellt und sich mehr bewegt, kann bei Adipositas mit Erfolg abnehmen. Diät allein bringt nichts. Dieses Fazit ziehen Gesundheits- und Diätexperten an einem internationalen Pflegekongress in Dresden. [3296]

21. März 2013  –  Ärztezeitung

Unnötige Angst vor Gluten

Auf jede Person mit Zöliakie, die auf eine glutenfreie Diät angewiesen ist, kommt eine, die sich ebenfalls glutenfrei ernährt, obwohl das nicht nötig wäre. Das zeigen Untersuchungen in den USA. Bei ständigem Bauchweh, Durchfall und Gewichtsverlust geht man besser zum Arzt statt sich selber eine glutenfreie Diät zu verschreiben. [3172]

11. September 2012  –  UPI Health News

Schaden zuckerfreie Süssgetränke dem Herzen?

Wer künstlich gesüsste Diätgetränke täglich konsumiert, muss mit einem 43 Prozent höheren Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall leben. Das zeigt eine Studie mit mehr als zweitausend Personen in den USA. Ob die Süssgetränke dem Herzen schaden oder ob Personen mit erhöhtem Risiko mehr solche Getränke konsumieren, lässt sich aus diesem Ergebnis nicht ableiten. Diätgetränke werden nämlich für Personen mit Übergewicht und anderen Risikofaktoren besonders empfohlen. [3037]

3. Februar 2012  –  UPI Health News

Blutdruck-Gen weckt Hoffnung auf Medikament

Ein bestimmtes Gen, das die Salzkonzentration im Blut reguliert, könnte künftig zu einer wirksameren Behandlung gegen Bluthochdruck führen. Profitieren würden jene Patienten, deren Blutdruck - wegen eines Defekts in diesem Gen - trotz salzarmer Diät nicht sinkt. Wie viele davon betroffen sind und wie man ihnen helfen könnte, bleibt vorerst unklar. Denn die neuen Erkenntnisse über das Gen sind erst bei Labormäusen gemacht worden. [3010]

27. Dezember 2011  –  Ärztezeitung

Abnehmen ohne Diät

Stress abbauen und besser auf die natürlichen Signale Hunger, Sättigung und Geschmack des Essens hören - mit dieser Methode kann man abnehmen auch ohne Diät und Kalorienzählen. Das zeigt ein Versuch mit gestressten und übergewichtigen Frauen in den USA. [2999]

12. Dezember 2011  –  UPI Health News

Abnehmen ohne Diät: 6 Tricks

Von einem kleinen Teller essen, aus schlanken Gläsern trinken: So sehen die Mengen grösser aus. Kein Fernsehen zum Essen: wer sich aufs Essen konzentriert, wird schneller satt. Am Tisch essen: Esskultur verleiht den Speisen mehr Gewicht. Kalorienreiche Nachwaren gut verstauen: aus den Augen, aus dem Sinn. Kleine Portionen schöpfen: Der leere Teller ist ein wichtiges Sättigungssignal. [2917]

8. August 2011  –  Focus

Schwanger: Diät macht dicke Kinder

Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft eine kohlenhydratarme (Low Carb) Diät eingehalten haben, neigen im frühen Schulalter mehr als andere zu Übergewicht. Ihr Stoffwechsel wird schon vor der Geburt auf optimale Verwertung getrimmt, indem die entsprechenden Gene aktiver werden. Zwar lässt sich das später durch gesunde Ernährung wieder normalisieren. Doch in vielen Fällen wirken sich die schlechten Startbedingungen negativ auf das Gewicht aus. [2855]

28. April 2011  –  Ärzteblatt

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