Cholesterin: Archiv 51 bis 60

Archiv zu Cholesterin, 9.1. bis 26.8.2008

Training verbessert Cholesterin

Wenn der Arzt nach dem Checkup schlechte Werte von Cholesterin findet, ist mehr Bewegung angesagt: Training, vor allem der Ausdauer, senkt das gesamte Cholesterin, vor allem das gefährliche LDL, während die Werte des gesunden HDL ansteigen. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung zahlreicher Studien, die zu diesem Thema in den letzten fünf Jahrzenten veröffentlicht worden sind. [1924]

26. August 2008  –  PubMed PMID: 18645633

Risikofaktoren für Impotenz

Wenn die Potenz eines Mannes leidet, sind die Ursachen zu siebzig Prozent im organischen Bereich, wobei sich die folgenden Risikofaktoren besonders oft negativ auswirken: Diabetes, zuviel Cholesterin im Blut, Rauchen und verengte Blutgefässe. Viel Bewegung ist das beste Rezept, um dies zu verhindern. [1916]

14. August 2008  –  PubMed PMID: 18641415

Gutes Cholesterin ist gut für das Gedächtnis

Ein hoher Spiegel des guten HDL-Cholesterins in älteren Jahren trägt dazu bei, das Gedächtnis fit zu halten und Demenz vorzubeugen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über dreitausend Frauen und Männern im Alter zwischen 55 und 61 Jahren in London. [1907]

23. Juli 2008  –  PubMed PMID: 18591462

Mandeln verbessern Darmflora

Die gesunden Effekte von Mandeln sind vielfältig: Sie senken das Cholesterin und helfen den Blutzucker regulieren. Auch sind sie eine gute Quelle für Vitamin E und verschiedene Minerale. Jetzt hat eine neue Studie in Italien gezeigt, dass Mandeln auch das Wachstum verschiedener günstiger Bakterien der Darmflora anregen. [1882]

6. Juni 2008  –  PubMed PMID: 18502914

Honig gut für Herz und Kreislauf

Wer seine Speisen mit Honig statt mit Zucker süsst, tut laut einer iranischen Studie an 55 Patienten etwas Gutes für Herz und Kreislauf: Gewicht und Körperfett nehmen ab, und die Werte für Cholesterin verbessern sich. Diese Veränderungen sind zwar nur gering, aber doch signifikant. [1864]

13. Mai 2008  –  PubMed PMID: 18454257

Lösliche Fasern verbessern Cholesterinwerte

Pektin, Guar, Psyllium und Beta-Glukan sind in Wasser lösliche, aber unverdauliche Bestandteile der Nahrung. Sie binden Gallensäuren und fördern so die Verdauung. Das regt die Leber an, mehr Gallensäure zu bilden. Als Baustein dient vor allem das LDL-Cholesterin. Die sinnvolle Verwendung dieses Cholesterins verhindert, dass es sich an den Wänden der Arterien ablagern und so Herz und Kreislauf gefährden kann. [1816]

4. März 2008  –  PubMed PMID: 18302966

Warum Hafer gesund ist

Hafer und Haferkleie sind besonders reich an der löslichen Faser Beta-Glukan. Diese regelt die Verdauung, gleicht Schwankungen des Blutzuckers aus, senkt den Spiegel des ungesunden LDL-Cholesterins und aktiviert die Funktion der Galle. Hafer enthält zudem zahlreiche wichtige Vitamine, Mineralien, Fette und Einweisse. [1815]

3. März 2008  –  PubMed PMID: 18301937

Schwaches Herz braucht Cholesterin

Patienten, die an Herzschwäche oder Herzinsuffizienz leiden, haben bessere Chancen mit einem höheren Cholesterinspiegel als mit einem niedrigen. Das zeigt eine Studie an 130 Herzpatienten in Russland. [1807]

20. Februar 2008  –  PubMed PMID: 18260904

Statin kann den Muskeln schaden

Statine sind Medikamente zur Senkung des Cholesterins, die immer öfter verschrieben werden, weil sie das Risiko für Herzinfarkt senken sollen. Doch klagen die Patienten oft über Krämpfe und Schmerzen in den Muskeln. Oft hören sie deswegen auf, Sport zu treiben, was wiederum schädlich für das Herz ist. Ein Teil dieser Wirkung beruht offenbar darauf, dass das Cholesterin nicht nur schädlich ist, sondern im Körper auch nützliche Funktionen erfüllt. [1799]

8. Februar 2008  –  PubMed PMID: 18243052

Tee senkt gefährliches Cholesterin

Als gefährlich für die Arterien gilt vor allem das oxidierte LDL-Cholesterin, und genau dieses lässt sich durch regelmässigen Genuss von Grüntee senken. Das zeigt ein kontrollierter Versuch mit einem Wirkstoff aus Grüntee bei vierzig gesunden Freiwilligen in Japan. Andere Arten von Cholesterin, die für den menschlichen Organismus wichtig sind, werden durch Grüntee nicht beeinflusst. [1776]

9. Januar 2008  –  PubMed PMID: 18160764

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