Cholesterin: Archiv 41 bis 50

Archiv zu Cholesterin, 8.9.2008 bis 13.5.2009

Diabetes und Alzheimer: Zwei Fliegen mit einer Klappe

Hoher, stark schwankender Blutzuckerspiegel, hoher Blutdruck, hohe Cholesterinwerte, Unempfindlichkeit auf Insulin und Übergewicht sind Risikofaktoren sowohl für Diabetes als auch für Alzheimer. Wer mit viel Bewegung und gesunder Ernährung etwas dagegen tut, schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe. [2094]

13. Mai 2009  –  PubMed PMID: 19402773

Fetter Fisch und Nüsse gegen Cholesterin

Günstig gegen zu hohe Werte von Cholesterin im Blut wirken fetter Fisch wie Lachs, Forelle, Makrele, Hering, Sardine, Aal oder Sprotte, aber auch Walnüsse. Beide Quellen enthalten jeweils andere Typen von Omega-3 Fetten, die sich ideal ergänzen. Bei zu hohen Cholesterinwerten steigt das Risiko für Herz und Kreislauf. [2085]

23. April 2009  –  PubMed PMID: 19339404

Auch zu tiefes Cholesterin kann schaden

Zu hohe Werte von Cholesterin im Blut gelten als Risiko für Herz und Kreislauf. Doch zu tiefe Werte steigern auf der anderen Seite das Risiko für Selbstmord, aggressives und gewalttätiges Verhalten, Persönlichkeitsstörungen, Depression und Demenz. Dies ist in zahlreichen Studien bestätigt worden. Es lässt sich dadurch erklären, dass Cholesterin ein wichtiger Stoff für das Hirn ist. Um etwas Gutes für das Herz zu tun, ist viel Bewegung wahrscheinlich wichtiger als den Cholesterinspiegel zu senken. [2058]

10. März 2009  –  PubMed PMID: 19263395

Erdnusshäutchen senken Cholesterin

Zumindest bei Ratten hat es funktioniert: Füttert man sie mit den roten Häutchen von Erdnüssen, sinkt ihr Cholesterinspiegel im Blut. Dafür scheiden sie mehr Cholesterin mit dem Kot aus. Diese Wirkung ist bei Menschen noch nicht untersucht worden. [2024]

21. Januar 2009  –  PubMed PMID: 19129638

Sport verbessert Cholesterin

Während des Ausdauertrainings steigt der Anteil des gesunden HDL-Cholesterins deutlich an. Dies zeigen Messungen an gesunden jungen Frauen und Männern während einer Spinning-Sitzung in einem mexikanischen Fitnessstudio. [2020]

15. Januar 2009  –  PubMed PMID: 19133181

Mit Dampf gegartes Gemüse kann Cholesterin senken

Das schonende Garen mit Dampf macht verschiedene besonders gesunde Substanzen in Kohl, Broccoli, Peperoni (Paprika) und Spinat besser für den Körper verfügbar als die Zubereitung als Rohkost. Dies zeigt ein Versuch im Reagenzglas, wo das gegarte Gemüse mehr Gallensäuren bindet als das rohe. Gallensäure ist das Rohmaterial, aus dem der Körper Cholesterin bildet. Fazit: Gedämpfte Kohl- und grüne Blattgemüse können dazu beitragen, den Cholesterinspiegel zu senken und so das Risiko für Krankheiten von Herz und Kreislauf zu mindern. [2010]

30. Dezember 2008  –  PubMed PMID: 19083431

Grüntee entschärft Cholesterin

Bei Personen, die viel Grüntee trinken, sinkt die Neigung des LDL-Cholesterins, zu oxidieren und so für die Arterien gefährlich zu werden. Das hat eine Studie an vierzehn gesunden Frauen in Spanien ergeben. [1965]

22. Oktober 2008  –  PubMed PMID: 18689551

Raucher bewegen sich weniger

Schon in jungen Jahren leben Raucher auch über den Konsum von Tabak hinaus ungesund: Vor allem bewegen sie sich weniger als Personen, die rauchfrei leben. Deshalb sind bei ihnen auch zahlreiche andere Risikofaktoren für Herz und Kreislauf ausgeprägt: Hoher Blutdruck, zuviel Körperfett, schlechte Cholesterinwerte und eine geringe Fitness. Dies zeigt eine Studie an über hundert halbwüchsigen Rauchern und ebensovielen nicht rauchenden Altersgenossen in Griechenland. [1943]

22. September 2008  –  PubMed PMID: 18678584

Risiko fürs Herz ist auch Risiko für Demenz

Bewegungsmangel, Übergewicht, Bluthochdruck, schlechte Cholesterinwerte und Diabetes sind Risikofaktoren nicht nur für Herz und Kreislauf, sondern auch für Alzheimer und andere Formen von Demenz. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung zahlreicher in den letzten Jahren publizierter Studien. [1937]

12. September 2008  –  PubMed PMID: 18675769

Eier zum Frühstück helfen beim Abnehmen

Wer abnehmen will und deshalb seine Kalorien reduziert, nimmt zum Frühstück besser zwei Eier als Brot, Butter und Konfitüre. Über das Cholesterin braucht man sich dabei keine Sorgen zu machen: Die Werte verändern sich nicht. [1933]

8. September 2008  –  PubMed PMID: 18679412

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