Blutzucker: Archiv 31 bis 40

Archiv zu Blutzucker, 24.9.2007 bis 24.3.2009

Kürzer, dafür öfter trainieren

Sich bewegen ist gesund, und die meisten Experten empfehlen eine halbe Stunde mässige bis intensive körperliche Anstrengung pro Tag. Für Herz und Kreislauf spielt es keine Rolle, ob man dieses Training an einem Stück leistet oder in mehrere kurze Abschnitte aufteilt. Für Diabetiker ist es jedoch besser, dreimal täglich je zehn Minuten zu trainieren. Die Regulierung des Blutzuckers ist dann besser, wie eine Studie der Universität Kopenhagen zeigt. Die Experten vermuten, dass mehrmaliges Training mehr Energie verbrennt als ein gleichlanges Training am Stück. [2068]

24. März 2009  –  PubMed PMID: 19291864

Kamillentee gut bei Diabetes

Kamillentee hilft mit, den Anstieg des Blutzuckers zu dämpfen, und kann deshalb bei Diabetikern dazu beitragen, die Zuckerwerte stabil zu halten. Zu diesem Schluss kommt eine japanische Studie. [1967]

24. Oktober 2008  –  PubMed PMID: 18681440

Zuviel und zuwenig Zucker ist Risiko für das Hirn

Schwankungen des Blutzuckers bekommen dem Hirn schlecht, deckt doch dieses Organ seinen gesamten Energiebedarf aus Zucker. Zu den negativen Folgen der Zuckerkrankheit (Diabetes) gehört deshalb auch Demenz im Alter. Für die Patienten ist es deshalb sehr wichtig, den Blutzucker genau zu überwachen und im grünen Bereich zu halten. [1954]

7. Oktober 2008  –  PubMed PMID: 18669193

Mandeln verbessern Darmflora

Die gesunden Effekte von Mandeln sind vielfältig: Sie senken das Cholesterin und helfen den Blutzucker regulieren. Auch sind sie eine gute Quelle für Vitamin E und verschiedene Minerale. Jetzt hat eine neue Studie in Italien gezeigt, dass Mandeln auch das Wachstum verschiedener günstiger Bakterien der Darmflora anregen. [1882]

6. Juni 2008  –  PubMed PMID: 18502914

Warum Hafer gesund ist

Hafer und Haferkleie sind besonders reich an der löslichen Faser Beta-Glukan. Diese regelt die Verdauung, gleicht Schwankungen des Blutzuckers aus, senkt den Spiegel des ungesunden LDL-Cholesterins und aktiviert die Funktion der Galle. Hafer enthält zudem zahlreiche wichtige Vitamine, Mineralien, Fette und Einweisse. [1815]

3. März 2008  –  PubMed PMID: 18301937

Öfter aufstehen macht gesünder

Unabhängig davon, wie lange man sein Leben sitzend verbringt oder wie oft man Sport treibt: Je öfter man vom Sitzen aufsteht, desto besser sind die Werte von Blutzucker und Blutfett und desto kleiner ist das Risiko, übergewichtig zu werden. Das zeigt eine Studie an über hundertsechzig Personen in Australien. Fachleute raten deshalb, das Sitzen bei der Arbeit oder vor dem Fernseher bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu unterbrechen.  [1803]

14. Februar 2008  –  PubMed PMID: 18252901

Das Herz verträgt Zucker gut

Wer herzkrank ist, braucht sich die Lust auf Süsses nicht zu verkneifen. Weder Nahrung, die den Spiegel des Blutzuckers rasch ansteigen lässt, noch die Belastung des Blutes mit grösseren Mengen von Zucker sind für das Herz problematisch. Das zeigt eine Studie an über viertausend Herzpatienten in Schweden. [1767]

24. Dezember 2007  –  PubMed PMID: 18091767

Tiefer glykämischer Index hilft nicht beim Abnehmen

Kohlenhydrate mit einem tiefen glykämischen Index sind zwar gesund, weil sie es dem Körper leichter machen, den Spiegel des Blutzuckers zu regulieren. Sie helfen aber nicht, das Gewicht zu reduzieren, wie eine britische Studie zeigt. [1718]

15. Oktober 2007  –  PubMed PMID: 17923862

Diabetiker brauchen Zucker nicht zu fürchten

Weisser Zucker (Saccharose) muss nach neusten Erkenntnissen der Forschung für Diabetiker kein Tabu mehr sein. Gestützt auf eine grössere Studie hat ein Versuch an neun Diabetikern gezeigt, dass sie täglich fünfzig Gramm Zucker anstelle von anderen Kohlenhydraten zu sich nehmen können, ohne dass sich ihre Blutzucker- und Insulinwerte verändern. [1715]

10. Oktober 2007  –  PubMed PMID: 17907012

Tiefer Blutzucker ist Motor des Jojo

Wer abnehmen will, nimmt auf lange Sicht oft sogar noch zu. Als treibende Kraft hinter diesem Jojo-Effekt haben kanadische Forscher nun den Blutzucker ermittelt: Jene Menschen, bei denen der Spiegel des Blutzuckers am tiefsten ist, legen im Lauf der Jahre am meisten an Gewicht zu. Die tiefsten Werte des Blutzuckers findet man bei jenen, die durch Kraft des Willens weniger essen und so kurzzeitig an Gewicht verlieren. [1703]

24. September 2007  –  PubMed PMID: 17879957

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