Blutzucker: Archiv

Archiv zu Blutzucker, 30.1. bis 17.12.2013

Impotenz: Ursache eher Venen als Arterien?

Bei Männern mit normalem Blutdruck und Blutzucker sei es eher unwahrscheinlich, dass Erektionsstörungen als Warnsignal für arteriellen Verschluss ein Herzrisiko anzeigen. Häufiger handle es sich um eine Schwäche der Venen, wodurch sich das Blut weniger stark in den Schwellkörpern staue. Typisches Zeichen dafür sei die Schwierigkeit, eine Erektion aufrecht zu erhalten. Zu diesem Befund kommt eine Untersuchung von über zwanzig Patienten an einer kalifornischen Klinik. [3429]

17. Dezember 2013  –  Ärztezeitung

Blutzucker messen: So geht es richtig

Hände mit warmem Wasser waschen und gut trocknen. Fingermassage fördert Durchblutung. Seitlich an der Fingerbeere schmerzt es weniger. Einstechhilfe sorgt für schnelles Eindringen und weniger seitliche Bewegung. Lanzetten nur einmal benützen. Einstechtiefe der Hautdicke anpassen. Einstichstellen wechseln. Leichtes Herausstreichen des Blutstropfens erlaubt. Der erste Tropfen darf gemessen werden. Teststreifen stets in verschlossener Dose aufbewahren. [3424]

26. November 2013  –  Ärztezeitung

Weniger Zucker, besseres Gedächtnis

Senioren mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel können sich in einem Gedächtnistest zwei von fünfzehn Wörtern mehr merken als solche mit hohem Zucker. Das zeigt eine Studie mit übert hundertvierzig Personen an der Berliner Charité. Tipps für einen niedrigen Blutzucker im Alter: Weniger Süssigkeiten, mehr Obst und Gemüse, regelmässig Bewegung. [3416]

29. Oktober 2013  –  Focus

Jede zweite Demenz könnte sich verhindern lassen

Die besten Rezepte gegen Alzheimer und andere Formen von Demenz: Viel körperliche und geistige Aktivität, gesunder Lebensstil ohne Nikotin und nur mässig Alkohol, gute Kontrolle der Blutdruck- und Blutzuckerwerte, gesunde Ernährung. So könnte sich nach heutigem Stand der Forschung etwa die Hälfte der Demenzfälle verhindern lassen. [3405]

25. September 2013  –  Ärztezeitung

Adipositas: Körper produziert selber Fruchtzucker

Fruchtzucker (Fructose), zum Beispiel in Süssgetränken, gilt als Dickmacher. Doch auch die Leber produziert Fructose aus anderen Zuckerarten, vor allem wenn Nahrung mit einem hohen glykämischen Index den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lassen. Das zeigen Experimente an der Universität von Colorado. [3400]

13. September 2013  –  Medpage Today

Hoher Blutzucker fördert Demenz

Bei älteren Menschen nimmt die Neigung zu Demenz um so mehr zu, als der Blutzuckerspiegel den Wert von 100 Milligramm pro Deziliter übersteigt. Bei 115 Milligramm (Prädiabetes) ist das Demenzrisiko bereits um 18 Prozent erhöht. Das zeigt eine US-Studie mit über zweitausend Senioren. [3381]

9. August 2013  –  Focus

Frühstück hilft Diabetes vorbeugen

Mit Frühstück steigen die Insulin- und Blutzuckerwerte nach dem Mittagessen weniger stark an als ohne Frühstück. Das zeigt ein Ess- und Labortest mit zehn übergewichtigen Frauen in den USA. Stark schwankende Insulin- und Zuckerwerte erhöhen die Neigung zu Diabetes vom Typ 2. [3353]

19. Juni 2013  –  Medpage Today

Diabetes als Ursache von Alzheimer

Jede zweite Erkrankung an Alzheimer könnte von Diabetes mitverursacht sein. Diese Ansicht vertreten Bastian Fatke und Hans Förstl von der Klinik für Psychiatrie rechts der Isar in München. Hohe Werte von Insulin und Blutzucker führten dazu, dass sich schädliche Substanzen im Gehirn anreichern. [3344]

6. Juni 2013  –  Ärztezeitung

Sieben Regeln gegen Herzinfarkt und Krebs

Die «Simplen Sieben» Lebensregeln der amerikanischen Herzgesellschaft sind: Sich viel bewegen, aufs Gewicht achten, gesund essen, Cholesterin, Blutdruck und Blutzucker im gesunden Bereich halten, nicht rauchen. Dieselben Regeln schützen auch vor Krebs, wie eine Studie mit über zehntausend Personen zeigt. Wer sechs bis sieben der Regeln befolgt, hat ein um die Hälfte niedrigeres Krebsrisiko als wer keine Regel beachtet. Vier Regeln bringen noch ein Drittel, zwei noch ein Fünftel niedrigeres Risiko. [3297]

22. März 2013  –  Ärzteblatt

Fruchtzucker kann Diabetes fördern

Bei Menschen, die viel Fruchtzucker konsumieren, verschlechtern sich die Blutzucker- und Blutfettwerte. Die Körperzellen reagieren weniger gut auf Insulin, was typisch ist für die Entstehung von Diabetes Typ 2. Zu diesem Ergebnis kommt ein Laborversuch an der Universität Zürich. Fruchtzucker (Fructose) ist in vielen Softdrinks enthalten. Auch Kristall- und Würfelzucker (Sucrose) besteht zur Hälfte aus Fructose. Frisches Obst ist unbedenklich: Ein Pfund Äpfel enthält weniger Fructose als eine Dose Süssgetränk. [3260]

30. Januar 2013  –  Ärztezeitung

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