Bewegung: Archiv 71 bis 80

Archiv zu Bewegung, 28.2. bis 10.12.2008

Das zweitausendste Gesundheitstelegramm

In den letzten sieben Jahren sind an dieser Stelle 2000 Kurzartikel veröffentlicht worden. Die häufigsten Themen sind Ernährung, Bewegung und Fitness, Herz und Kreislauf, Risikofaktoren wie Rauchen und Passivrauchen, Alzheimer und andere Formen der Demenz, das psychische Wohlbefinden und ein gesundes Alter. Alle Artikel basieren auf Studien, die in medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht worden sind. [2000]

10. Dezember 2008  –  PubMed

Bewegung gegen Prüfungsstress

Zu wenig Bewegung trägt wesentlich zur Angst vor einer Prüfung bei. Dies hat eine Umfrage bei über hundert Studenten der Medizin in Karachi ergeben. Es dürfte sich also lohnen, das Büffeln von Stoff von Zeit zu Zeit zu unterbrechen und zur Erholung etwas Sport zu treiben. [1952]

3. Oktober 2008  –  PubMed PMID: 18655422

Um Eisprung herum macht nackter Mann mehr Freude

Wenn Frauen in der fruchtbaren Phase ihres Zyklus das Bild eines nackten Mannes sehen, reagieren sie deutlich positiver als dann, wenn keine Empfängnis möglich ist. Dies haben Versuche mit etwa dreissig Frauen an einem deutschen Institut für Sexforschung gezeigt. Sie bekamen Bilder mit nackten Männern und zum Vergleich mit Tieren zu sehen, und dabei wurden die Bewegungen ihrer Gesichtsmuskeln exakt vermessen. Nur bei Männern, nicht aber bei Tieren reagierten die Frauen im Lauf des Monatszyklus unterschiedlich auf die Bilder. [1948]

29. September 2008  –  PubMed PMID: 18657540

Bewegung macht geistig fit

Ältere Menschen, die sich öfter bewegen, schneiden in Tests über Gedächtnis und Intelligenz besser ab als solche, die ihre Zeit vor allem mit Sitzen verbringen. Wie eine Studie in Chicago zeigt, hängen die geistigen Leistungen nicht damit zusammen, als wie aktiv sich die Senioren selbst sehen. Nur die Aufzeichnungen mit Geräten, die alle Bewegungen während des Tages exakt erfassen, decken die positive Wirkung der Regsamkeit auf. [1944]

23. September 2008  –  PubMed PMID: 18669949

Risiko fürs Herz ist auch Risiko für Demenz

Bewegungsmangel, Übergewicht, Bluthochdruck, schlechte Cholesterinwerte und Diabetes sind Risikofaktoren nicht nur für Herz und Kreislauf, sondern auch für Alzheimer und andere Formen von Demenz. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung zahlreicher in den letzten Jahren publizierter Studien. [1937]

12. September 2008  –  PubMed PMID: 18675769

Training verbessert Cholesterin

Wenn der Arzt nach dem Checkup schlechte Werte von Cholesterin findet, ist mehr Bewegung angesagt: Training, vor allem der Ausdauer, senkt das gesamte Cholesterin, vor allem das gefährliche LDL, während die Werte des gesunden HDL ansteigen. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung zahlreicher Studien, die zu diesem Thema in den letzten fünf Jahrzenten veröffentlicht worden sind. [1924]

26. August 2008  –  PubMed PMID: 18645633

Risikofaktoren für Impotenz

Wenn die Potenz eines Mannes leidet, sind die Ursachen zu siebzig Prozent im organischen Bereich, wobei sich die folgenden Risikofaktoren besonders oft negativ auswirken: Diabetes, zuviel Cholesterin im Blut, Rauchen und verengte Blutgefässe. Viel Bewegung ist das beste Rezept, um dies zu verhindern. [1916]

14. August 2008  –  PubMed PMID: 18641415

Tai Chi verbessert Gleichgewicht im Alter

Der Sinn fürs Gleichgewicht beginnt schon im mittleren Alter nachzulassen. Dadurch steigt im Alter das Risiko von Stürzen. Dieser Tendenz kann Tai Chi entgegenwirken, wie eine Studie an Patienten eines Spitals in Taipeh zeigt. Die chinesische Gymnastik verbessert den Sinn für die Balance sowohl in ruhigen Haltungen als auch in der Bewegung. [1874]

27. Mai 2008  –  PubMed PMID: 18487891

Sport hält Wände der Arterien glatt

Wer sich fit hält, senkt sei Risiko für verschiedene Erkrankungen von Herz und Kreislauf. Ein wichtiger Vorteil liegt offenbar darin, dass die innere Wand der Arterien glatter bleibt. So sinkt die Gefahr, dass sich dort Gerinnsel festsetzen. Das haben Untersuchungen an der Halsschlagader bei über hundert Personen gezeigt. Dagegen waren in der Dicke der Arterienwände, die als Mass für die Verkalkung gilt, keine Unterschiede zwischen sportlich Aktiven und Bewegungsmuffeln zu sehen. [1841]

9. April 2008  –  PubMed PMID: 18381823

Harte Arbeit nicht gesund für das Herz

Körperliche Anstrengung ist gesund für das Herz. Das zeigen zahlreiche Studien. Doch diese beziehen sich meist auf Bewegung in der Freizeit. Anstrengende Arbeit jedoch ist, wie andere Studien zeigen, für das Herz viel weniger günstig. Einige zeigen sogar, dass harte Arbeit die Krankheiten von Herz und Kreislauf eher fördert als verhindert. [1813]

28. Februar 2008  –  PubMed PMID: 18274094

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