Bauch: Archiv

Archiv zu Bauch, 3.2011 bis 7.5.2013

Reiten und Radfahren gegen Inkontinenz

Wenn der Harn tröpfelt, kann Sport helfen. Aber es muss die richtige Sportart sein, sagt die Kölner Sportwissenschaftlerin Birgit Schulte-Frei. Gut sind Reiten und Radfahren, weil das die Beckenbodenmuskeln trainiert. Bei Fitnessgeräten sind jene gut, die keinen Druck im Bauchraum erzeugen, zum Beispiel die Beinpresse. Problematisch sind Turnen, Tennis und Volleyball. [3323]

7. Mai 2013  –  Ärztezeitung

Dicker Bauch fördert Diabetes

Das Risiko für Diabetes vom Typ 2 hängt eher von der Fettverteilung im Körper ab als vom Übergewicht. Am stärksten zu Diabetes neigen Menschen mit Fettansatz am Bauch. Nur wenig Einfluss hat dagegen Fett an anderen Stellen des Körpers. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von über siebenhundert Personen mit einem Body Mass Index über 30 in Texas. [3186]

1. Oktober 2012  –  UPI Health News

Unnötige Angst vor Gluten

Auf jede Person mit Zöliakie, die auf eine glutenfreie Diät angewiesen ist, kommt eine, die sich ebenfalls glutenfrei ernährt, obwohl das nicht nötig wäre. Das zeigen Untersuchungen in den USA. Bei ständigem Bauchweh, Durchfall und Gewichtsverlust geht man besser zum Arzt statt sich selber eine glutenfreie Diät zu verschreiben. [3172]

11. September 2012  –  UPI Health News

Bauchfett schadet Schlanken am meisten

Wenn schon Fettansatz, dann bitte nicht nur am Bauch, sondern überall: Wer einen dicken Bauch hat, sollte am besten auch einen hohen Body Mass Index (BMI) haben. Dann ist die Lebenserwartung höher als mit Normalgewicht. Zu diesem Schluss kommt eine amerikanische Studie mit über zwölftausend Personen. [3166]

31. August 2012  –  Welt

Dicker Bauch stärkt schwaches Herz

Bei Herzinsuffizienz, also schwacher Pumpleistung des Herzens, verlängert ein dicker Bauch oder ein hoher Body Mass Index BMI das Leben. Wie schon frühere Studien kommt jetzt auch eine neue am medizinischen Zentrum der Universität von Kalifornien in Los Angeles zu diesem Schluss. Über zweitausend Personen beiden Geschlechts sind untersucht worden. Man vermutet, dass Fettreserven dem schwachen Herzen mehr Energie liefern, und dass mehr Fette im Blut Entzündungen hemmen. [3142]

13. Juli 2012  –  Ärztezeitung

Dreitausend Schritte mehr, drei Zentimeter Bauch weniger

Wer täglich dreitausend Schritte mehr geht als vorher, kann seinen Bauchumfang um drei Zentimeter verringern. Auch der Blutdruck sank um rund 5 mm Hg. Das zeigt ein Test mit etwa hundert Büroangestellten in Deutschland. Die Folge ist laut internationalen Studien ein mehr als 40 Prozent geringeres Risiko für Schlaganfall. [2904]

12. Juli 2011  –  Ärztezeitung

Mangel an Körperfett kann krank machen

Schlanke können für Diabetes und Herzkrankheiten anfälliger sein als Dicke, wenn sie ein bestimmtes Gen in sich tragen. Dieses sorgt zwar für einen geringen Anteil an Körperfett, beeinflusst aber den Stoffwechsel ungünstig. Das zeigt die Auswertung von über zwanzig Studien. Das Gen reduziert Fett an Stellen, wo es eher nützt als schadet, nicht aber im Bauchraum. Der Bauchumfang und die Berechnung des WHtR sind deshalb gute Methoden, das schädliche Fett zu messen. [2896]

28. Juni 2011  –  Spiegel

Schwangere schlafen besser seitlich

Die Rückenlage beim Schlafen ist in der fortgeschrittenen Schwangerschaft ungünstig: Der Bauch drückt auf die untere Hohlvene, die das Blut zum Herzen zurückführt. Dadurch sinken die Pumpleistung und der Blutdruck. Das Risiko einer Fehlgeburt nimmt zu. Das zeigt eine Studie in Neuseeland. [2890]

20. Juni 2011  –  Ärztezeitung

Herzinfarkt: Warnsignale bei Frauen

Brustschmerz, Druck- und Engegefühl in der Brust in über 90 Prozent der Fälle. Schweissausbruch, Schmerzen in Schulter, Arm und Hand, Ohnmacht (Synkope); Rachen- und Kieferschmerzen, Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit, Erbrechen, Todesangst, Schwindel. Diese Liste stützt sich auf Daten von über fünfhundert Frauen in Augsburg. [2884]

9. Juni 2011  –  Ärztezeitung

Bauchfett, nicht BMI verkürzt das Leben

Ein dicker Bauch steigert das Risiko, bald zu sterben, um 70 Prozent. Ein hoher Body Mass Index (BMI) senkt dagegen dieses Risiko um etwa ein Drittel. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung von fünf Studien bei insgesamt über fünfzehntausend Personen. Ob Fett der Gesundheit schadet oder nicht, hängt also sehr davon ab, wo es sich ansetzt. Fett am Bauch beeinflusst den Stoffwechsel viel stärker als anderswo im Körper. Deshalb sagt der Bauchumfang und dessen Verhältnis zur Körpergrösse (WHtR) mehr über die Gesundheitsrisiken aus als der Body Mass Index. [2858]

3. Mai 2011  –  Medpage Today

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