Baby: Archiv 51 bis 60

Archiv zu Baby, 25.9.2008 bis 11.1.2010

Baby mit Mozart ruhiger, wächst schneller

Zu früh geborene Babys gedeihen besser mit Musik von Mozart. Sie liegen ruhiger in ihren Bettchen, verbrauchen weniger Energie und müssen demnach weniger Kalorien aufnehmen, um zu wachsen als Babys ohne Musik. Schon eine halbe Stunde Mozart pro Tag macht den Unterschied aus, wie Versuche an einer Klinik in Tel Aviv zeigen. Weitere Versuche sollen nun klären, ob Musik anderer Komponisten oder etwa zeitgenössischer Pop oder Rap ebenso gut wirken. [2278]

11. Januar 2010  –  Welt

Spass und gute Laune machen schlau

Schon Darwin hat vor hundertfünfzig Jahren entdeckt, dass auch Affen lachen. Moderne Forschung bestätigt das und sieht im Lachen, besonders häufig bei Affenkindern, eine Motivation zum Spiel. Sowohl Menschen als auch Affenkinder lernen spielend am besten. Dass Kitzel-Spiele bei Babys besonders beliebt sind, kommt wohl nicht von ungefähr. Sie wollen ihren Spass haben, denn dann machen sie am meisten Fortschritte, die Welt kennenzulernen. [2210]

17. Dezember 2009  –  Berliner Zeitung

Eltern-Stress macht Babys schwierig

Die Eltern von Babys, die beim Waschen und Windelwechsel besonders oft und laut schreien, haben mit hoher Wahrscheinlichkeit Eltern, die nur wenig verdienen und öfter als andere allein erziehen. Zu diesem Schluss kommt eine Doktorarbeit in Holland. Die Forscherin vermutet, dass eine wirtschaftlich schwierige Lage Stress erzeugt, der sich von den Eltern auf das Kind überträgt. [2177]

9. Dezember 2009  –  Berliner Zeitung

Krebsgifte in Kinderspielzeug aus Plastik

Damit Babys sich nicht verletzen, muss Spielzeug aus Plastik weich sein. Doch ausgerechnet die Weichmacher, die auch in Kinderspielzeug enthalten sind, können Krebs erregend sein. Jetzt schlägt das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung Alarm. Es hat in Spielzeug für Kinder zum Teil Werte gemessen, die hundertfach höher sind als der Wert, der gerade noch als unbedenklich gilt. Die heute gültigen Richtlinien der EU hält das Institut für unzureichend. Es vermutet, dass die steigenden Krebserkrankungen bei Kindern mit Plastikspielzeug zusammenhängen könnten. [2165]

7. Dezember 2009  –  Stern

Erste feste Nahrung mit vier bis sechs Monaten

Ob Babys ihren ersten Brei erst ab dem sechsten Monat erhalten sollen, ist neuerdings umstritten: Das Risiko für Allergien auf bestimmte Nahrungsmittel nimmt eher zu, wenn man zu lange mit dem ersten Brei wartet. Dies zeigt eine Reihe von kürzlich veröffentlichten Studien. Nach diesen liegt der optimale Zeitpunkt für den ersten Brei zwischen dem vierten und dem sechsten Monat. [2135]

22. September 2009  –  PubMed PMID: 19685855

Baby baden oder waschen

Ob man ein Neugeborenes zweimal pro Woche in sauberem Wasser badet oder mit einem nassen Lappen sorgfältig wäscht, spielt keine Rolle. In beiden Fällen behält Babys Haut ihre Abwehrkraft gegen eindringende Keime und gegen das Austrocknen. Dies zeigt eine Studie an der Hautklinik der Berliner Charité. [2134]

21. September 2009  –  PubMed PMID: 19690450

Zuviel Vitamin E kann Baby schaden

Babys von Müttern, die in der Zeit der Empfängnis und in der Schwangerschaft Präparate mit Vitamin E nehmen, haben ein bis um das Neunfache erhöhtes Risiko für Herzfehler. Dies zeigt eine Studie an über fünfhundert Müttern und ihren Babys in Holland. Natürliche Quellen für Vitamin E sind Pflanzenöle, Nüsse, Vollkornprodukte, Michprodukte und Ei. Mit einer ausgewogenen, gesunden Ernährung erhält der Körper das Vitamin in ausreichender, aber nicht zu hoher Dosis. [2038]

10. Februar 2009  –  PubMed PMID: 19187374

Zu leichte Babys vertragen später Salz schlechter

Das Essen von stark gesalzenen Speisen lässt den Blutdruck steigen. Bei Kindern im Alter von neun bis dreizehn Jahren ist dies stärker der Fall, wenn sie bei der Geburt leichter als zweieinhalb Kilos wogen. Ursache dafür sind offenbar die kleineren Nieren, die es weniger gut schaffen, den Blutdruck stabil zu halten. [1958]

13. Oktober 2008  –  PubMed PMID: 18695145

Schwanger rauchen schwächt Babys Immunsystem

Babys von rauchenden Müttern kommen mit einem kleineren Thymus auf die Welt als Babys von Müttern, die nicht rauchen. Das hat eine Studie an über hundertfünfzig Frauen in der Türkei gezeigt. Der Thymus spielt vor allem in den ersten Jahren des Lebens eine wichtige Rolle beim Aufbau des Immunsystems. [1955]

8. Oktober 2008  –  PubMed PMID: 18668000

Passivrauchen fördert Durchfall bei Baby

Wenn Mütter rauchen, setzt dies ihre Babys vielen Gefahren für die Gesundheit aus. Besonders stark betroffen sind natürlich die Atemwege. Doch das Passivrauchen kann auch die Verdauung angreifen, wie eine türkische Studie an über zweihundert Säuglingen und Kleinkindern zeigt: Das Risiko für Durchfall steigt um mehr als das Doppelte an. [1946]

25. September 2008  –  PubMed PMID: 18661811

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