Baby: Archiv 21 bis 30

Archiv zu Baby, 14.7.2010 bis 30.6.2011

Babypuder unnötig und gefährlich

Beim Pudern können Babys den feinen Staub einatmen. Vor allem Talkumpuder dringt tief in die Lungen ein und kann dort Entzündungen auslösen. Pudern von gesunder Babyhaut sei medizinisch unnötig, sagt das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung. [2897]

30. Juni 2011  –  Focus

Tierhaare: Früher Kontakt senkt Risiko für Allergie

Kommen Kinder schon im Babyalter in Kontakt mit Hunden oder Katzen, halbiert sich das Risiko, dass sie später gegen Tierhaare allergisch reagieren. Das zeigt eine Studie mit über fünfhundert Personen in den USA. [2886]

14. Juni 2011  –  Focus

Passivrauchen schädigt Ungeborenes

Das Risiko von Totgeburt oder genetischen Schäden beim Baby steigt um 13 bis 23 Prozent, wenn der werdende Vater zu Hause bei seiner schwangeren Frau raucht. Das zeigt die Auswertung von 19 Studien. Schon zehn Zigaretten pro Tag wirken sich schädlich aus. Sie betreffen auch die Gesundheit der Spermien. Wer gesunden Nachwuchs will, tut also gut daran, rechtzeitig mit dem Rauchen aufzuhören. [2827]

16. März 2011  –  Ärzteblatt

Feste Nahrung vor viertem Monat macht Baby dick

Bis zu sechsfach höher ist das Risiko, mit drei Jahren dick zu sein, wenn ein Baby neben der Flaschenmilch schon früher als im vierten Monat feste Beikost bekommt. Das zeigt eine Studie an über achthundert Babys in den USA. Keinen Unterschied macht frühe Beikost dagegen bei gestillten Babys. Experten raten, mit fester Beikost erst zwischen dem vierten und dem sechsten Monat zu beginnen. [2805]

9. Februar 2011  –  Medical News Today

Schwanger: Diät macht Baby dumm

Frauen, die in der Schwangerschaft aus Sorge um ihre Figur Diät halten, schaden der Hirnfunktion des Fetus. Dessen Gehirn entwickelt sich langsamer und bringt deshalb im späteren Leben weniger Leistung. Das schliessen Forscher aus Versuchen mit Pavianmüttern und ihren Jungen. Ähnlich wie die Gehirne von Pavianen entwickeln sich auch die des Menschen, was ähnliche Defizite erwarten lässt. [2800]

27. Januar 2011  –  Medizinauskunft

Stress in Schwangerschaft vergrössert Plazenta

Je mehr Stress eine schwangere Frau belastet, desto stärker wächst die Plazenta, die das ungeborene Baby mit Nährstoffen versorgt. Das zeigt eine dänisch-schweizerische Studie mit Daten aus über siebzigtausend Geburten. Offenbar sorgt so die Natur dafür, die Entwicklung im Mutterleib trotz ungünstiger Bedingungen zu schützen. [2790]

11. Januar 2011  –  Scienceticker

Retortenbaby aus 20-jährigem Embryo

Aus einem Embryo, vor zwanzig Jahren tiefgefroren, ist ein Baby gezeugt worden; im vergangenen Mai ist es zur Welt gekommen - anscheinend gesund. Kein Embryo hat jemals zwischen Zeugung und Geburt länger warten müssen: Bisheriger Rekord war dreizehn Jahre. Ob das Baby auch auf längere Sicht gesund bleibt, wird sich zeigen müssen. Experten gehen aber davon aus, dass Embryonen in der Kälte nahe am absoluten Nullpunkt bis zu vierzig Jahre vital bleiben können. [2730]

12. Oktober 2010  –  Daily Mail

Auch Nikotin in Kleidern schadet dem Baby

Sogar wenn Eltern zum Rauchen auf den Balkon gehen, kann das Nikotin im Zigarettenrauch dem Baby schaden: Es lagert sich in den Kleidern ab und ist dort mit der Zeit sogar noch stärker konzentriert als in der Luft. Aus den Kleidern dringt das Gift in Babys Haut ein und von dort tiefer in den Körper, wo es die Nerven angreift. Das haben deutsche Forscher in Experimenten nachgewiesen. Dazu verwendeten sie ein Modell künstlicher Babyhaut, schichtweise aus gezüchteten Zellen aufgebaut. [2720]

28. September 2010  –  Standard

Stillen halbiert Diabetes-Risiko

Mütter, die ihren Babys die Brust geben, haben ein halb so hohes Risiko, später an Diabetes vom Typ 2 zu erkranken als Mütter, die nicht stillen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über zweitausend Frauen in den USA. [2699]

30. August 2010  –  Ärztezeitung

Neue Regeln für Baby-Ernährung

Bis zum fünften Monat ausschliesslich Stillen (oder Säuglingsnahrung «Pre-» oder «1-»). Ab dem fünften bis siebten Monat zusätzlich als Beikost erster Brei mit Gemüse, Kartoffeln und Fleisch oder Fisch, später auch zweiter Brei mit Getreide und Milch. Ab dem sechsten bis achten Monat dritter Brei mit Getreide und Obst. Ab dem zehnten Monat schrittweise Familienkost einführen, beginnend etwa mit weichem Brot. Ab Ende des ersten Lebensjahres Kuhmilch zum Trinken. Auf diese gemeinsamen Empfehlungen haben sich jetzt deutsche Experten und Organisationen für Ernährung und Kindergesundheit geeinigt. [2665]

14. Juli 2010  –  Ärztezeitung

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