Baby: Archiv 11 bis 20

Archiv zu Baby, 2.8.2011 bis 24.9.2012

Baby-Schnuller bremst soziale Reife

Männliche Babys, die häufig mit dem Schnuller zum Schweigen gebracht werden, bleiben gefühlsmässig länger unreif als andere. Sie können eine Situation schlechter aus der Sicht ihrer Mitmenschen beurteilen. Auch in anderen Testwerten der emotionalen Intelligenz bleiben sie unter den Erwartungen. Bei Mädchen hat ein Schnuller keine solche Wirkung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie an der Universität von Wisconsin. [3181]

24. September 2012  –  UPI Health News

Baby versteht, bevor es sprechen kann

Schon ab einem Alter von sechs Monaten verstehen Babys Wörter, die einfache Dinge des Lebens bezeichnen, etwa «Apfel» oder «Nase». Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Universität von Pennsylvania, nachdem sie das Sprachverständnis von Säuglingen getestet haben. Jetzt ist also klar, warum Babys, kaum können sie sprechen, schon so viele Wörter beherrschen: Weil sie schon früh mit Lernen begonnen haben. [3079]

3. April 2012  –  Ärztezeitung

Füttern nach Bedarf macht Baby intelligenter

Ein fester Rhythmus für Brust oder Fläschchen mag für die Mutter bequemer sein, jedoch ist es für Babys Intelligenz besser, wenn es seinen Bedarf selber anmelden darf. Zu diesem Schluss kommt eine britische Studie. Der Intelligenzgewinn durch Füttern nach Bedarf macht im Schulalter etwa vier bis fünf Punkte auf der IQ-Skala aus. [3072]

23. März 2012  –  UPI Health News

Rauchfreie Räume, weniger Frühgeburten

In Schottland sind seit 2006 alle öffentlichen Räume und alle Arbeitsplätze per Gesetz rauchfrei. Seither gibt es 11 Prozent weniger Frühgeburten als zuvor. Auch die Zahl der zu kleinen Babys hat um 8 Prozent abgenommen. Eine Analyse aller Faktoren kommt zum Schluss, dass nur die bessere Luft als Ursache in Frage kommt. [3061]

8. März 2012  –  Ärzteblatt

Baby mit der Hand essen lassen

Früh übt sich gesundes Essen: Wenn Babys ihre erste Nahrung nach der Muttermilch selber mit der Hand zum Mund führen dürfen, entwickeln sie weniger Lust auf Süsses und bleiben schlanker als jene, die mit Brei und Löffel gefüttert werden. Das zeigt eine Studie mit über hundertfünfzig Babys in Nottingham. [3039]

7. Februar 2012  –  Welt

Null Alkohol wenn schwanger

Frauen, die schwanger geworden sind oder die schwanger werden möchten, sollten überhaupt keinen Alkohol trinken. Schon ab einem einzigen Glas pro Tag haben Forscher in Kalifornien Entwicklungsstörungen bei den Babys gefunden. Besonders gefährlich ist Alkohol im ersten Drittel der Schwangerschaft - sogar schon bevor eine Frau überhaupt weiss, dass sie schwanger ist. [3027]

20. Januar 2012  –  Medpage Today

Baby: Fisch essen reduziert Allergie

Vorschulkinder leiden etwa um die Hälfte weniger oft an asthmatischem Keuchen, wenn sie schon mit weniger als neun Monaten Fisch zu essen bekommen haben. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit mehr als viertausend Familien in Göteborg. [2987]

23. November 2011  –  UPI Health News

Entwarnung: Glutamat schadet nicht

Der Geschmacksverstärker Glutamat ist für die Gesundheit unbedenklich, sagen deutsche Experten. Glutamat kommt von Natur aus in vielen schmackhaften Lebensmitteln vor, so etwa in Milch, Fleisch, Fisch und Gemüse. Im Verhältnis zu ihrer Grösse nehmen Babys beim Stillen mehr Glutamat auf als jemals später in ihrem Leben. [2978]

10. November 2011  –  Welt

Testosteron und Vaterschaft: Sprung abwärts

Männer mit einem hohen Spiegel des männlichen Hormons Testosteron haben bessere Chancen, Vater zu werden als solche mit einem niedrigen Spiegel. Doch kaum ist das Baby auf der Welt, sinkt der Hormonspiegel markant und steigt danach langsam wieder an - sofern der Vater sich um den Nachwuchs kümmert. Das zeigt eine Studie mit sechshundert Männern auf den Philippinen. [2941]

13. September 2011  –  Ärztezeitung

Keine Antibaby-Spritze für den Mann

Nach über dreissig Jahren Forschung ist die Idee einer Antibaby-Spritze für den Mann wohl endgültig gescheitert. In einer Studie mit vierhundert Männern hat die Spritze bei jedem zehnten Mann zu schweren Nebenwirkungen geführt: von Akne und Gewichtszunahme bis zu Depressionen. [2915]

2. August 2011  –  Ärztezeitung

Aktueller    1   2   3   4   5   6   7   8   9   10    Früher

Mehr



 
181 Kurznachrichten

Suche einschränken:
mehr als ein Suchwort eingeben.

 

Ähnlich

Alle Themen

Meistgelesen

Ernährung

Icon

Tagesbedarf an Vitaminen, Flüssigkeitt, Energie, Fett, Salz usw. Bausteine und ihre Wirkungen.

mehr

Fitness

Icon

Kleines Fitness-1x1 für Training und Erholung. Selbsttest: Wie fit sind Sie? Fitnessfaktoren.

mehr

Lebenserwartung

Icon

Wie alt Sie werden könnten. Welche positiven und negativen Faktoren dabei am wichtigsten sind.

mehr