Baby: Archiv

Archiv zu Baby, 9.10.2012 bis 18.2.2014

Appetit-Gen macht dick

Wie viel Appetit ein Baby entwickelt und wie schnell es satt wird, liegt unter anderem in den Genen. Schon mit drei Monaten setzen Babys mit viel Appetit mehr Gewicht an als solche, die leichter satt werden. Mit fünfzehn Monaten beträgt der mittlere Unterschied schon fast ein Kilogramm. Das zeigt eine britische Studie mit über dreihundert Paaren von zweieiigen Zwilligen. [3438]

18. Februar 2014  –  Medpage Today

Jedes zweite Baby wird später über 100

Die Menschen werden immer älter. Setzt sich der Trend fort, wird jedes zweite Baby, das heute geboren wird, seinen hundertsten Geburtstag erleben. Das hat der deutsche Mathematiker und Bevölkerungsforscher James Vaupel aus weltweiten Daten berechnet. [3435]

28. Januar 2014  –  Focus

Nabelschnur später abklemmen: Mehr Eisen

Wartet man nach der Geburt mit dem Abklemmen der Nabelschnur eine bis zwei Minuten, bekommt das Baby einen grösseren Vorrat an Eisen mit auf den Weg. Der Unterschied zum üblichen Abklemmen innerhalb der ersten Minute ist noch nach Monaten feststellbar. Zu diesem Schluss kommt eine Cochrane-Analyse von fünfzehn Studien mit über dreitausend Müttern und ihren Babys. [3372]

22. Juli 2013  –  Medical News Today

Schwanger: Eisenzufuhr fördert Wachstum des Kindes

Eisenpräparate werden Schwangeren empfohlen, um Blutarmut (Anämie) zu verhindern. Doch auch die Gesundheit der Babys verbessert sich, wie jetzt die Auswertung von über vierzig Studien zeigt: Das Geburtsgewicht nimmt zu, die Risiken von Früh- und Mangelgeburten nehmen ab. [3357]

25. Juni 2013  –  Ärztezeitung

Masern: Tödliche Hirnkrankheit

Bei Säuglingen, die sich mit Masern anstecken, können Viren ins Gehirn eindringen und dort mit der Zeit Nervenzellen zerstören. Die Gehirnentzündung nach Masern lässt sich nicht behandeln und führt zum Tod. Ein Jugendlicher ist in Deutschland an den Spätfolgen gestorben. Um eine Infektion ihres Babys zu verhindern, sollten sich Frauen, die schwanger werden wollen, gegen Masern impfen lassen. Babys können erst ab dem zehnten Monat geimpft werden. [3351]

17. Juni 2013  –  Welt

Schnuller im Mund reinigen: Weniger Allergie

Eltern, die den Schnuller zum Reinigen in den Mund nehmen, reduzieren das Allergie- und Asthmarisiko ihres Babys. Das zeigt eine Studie mit über hundert Babys in Göteborg. Die Forscher vermuten, dass sich das kindliche Immunsystem so besser an die natürliche Mundflora anpasst. Keine Gefahr droht hingegen durch Ansteckung mit Erkältungs- und Karies-Erregern. [3329]

15. Mai 2013  –  Medpage Today

Baby-Kolik: Könnte es auch Migräne sein?

Wenn Babys ständig schreien, vermuten Eltern und Ärzte in der Regel Koliken. Da Babys nicht mitteilen können, wo es ihnen weh tun, ist diese Diagnose höchst unsicher. Jetzt zeigt eine Studie mit über dreihundert Kindern und Jugendlichen mit Kopfschmerzen in Frankreich und Italien. Drei Viertel aller jungen Migräniker hatten als Baby unter «Koliken» gelitten. Ob es sich dabei um früher Migräne-Attacken gehandelt hat, wird künftige Forschung zeigen müssen. [3312]

18. April 2013  –  Ärzteblatt

Baby lernt schon vor der Geburt

Schon wenige Stunden nach der Geburt kann ein Baby Laute der Muttersprache von jenen einer Fremdsprache unterscheiden. Das haben amerikanische und schwedische Forscher in einem Experiment mit elektronischen Schnullern herausgefunden: Die fremde Sprache weckt mehr Neugier, messbar an längeren Pausen beim Saugen. Dieses Wissen kann das Baby nur im Mutterleib erworben haben. [3247]

10. Januar 2013  –  Ärzteblatt

Vitamin D: Tabletten sicherer als Tropfen

Eltern sollten ihren Babys und Kleinkindern Vitamin D3 in Form von Tabletten geben. Dazu raten deutsche Kinderärzte, denn mit Tropfen lässt sich das Vitamin weniger genau dosieren. Schon täglich ein Tropfen zuviel kann zu Überdosierung führen. Diese verursacht Erbrechen, Durchfall, Schmerzen und schädigt im schlimmsten Fall die Nieren. [3244]

7. Januar 2013  –  Ärztezeitung

Ältere Mütter haben oft gesündere Kinder

Biologie ist nicht alles. Rein genetisch mag eine zwanzigjährige Mutter für ein Baby optimal sein. Jedoch zeigen amerikanische wie deutsche Studien mit über vierzigtausend Frauen ein höheres Krankheitsrisiko für den Nachwuchs bei Geburten mit zwanzig gegenüber vierzig. Ältere Mütter seien oft besser gebildet und sozial besser gestellt als junge, geben die Autoren der Studien zu bedenken. [3192]

9. Oktober 2012  –  Welt

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