Arterien: Archiv 61 bis 70

Archiv zu Arterien, 12.2. bis 19.11.2004

Zucker verengt Arterien

Hohe Werte von Zucker im nüchternen Zustand tragen dazu bei, die Wände der Arterien zu verdicken, so dass weniger Blut durchfließen kann. [918]

19. November 2004  –  J Hypertension 2004;22:2153

Magenbakterie: Risiko für Hirnschlag

Bestimmte Stämme von Bakterien im Magen fördern die Verkalkung von Arterien, was zu einem Hirnschlag führen kann. Das zeigt eine italienische Studie. [892]

14. Oktober 2004  –  Neurology 2004;63:800

Im Auge: Risiko für hohen Blutdruck

Menschen mit normalem Blutdruck haben ein dreifach höheres Risiko, innerhalb von zehn Jahren an hohem Blutdruck zu erkranken, wenn ihre kleinen Arterien in der Netzhaut des Auges verengt sind. Das zeigt eine Studie an über 2000 Menschen in Australien. [842]

5. August 2004  –  British Medical Journal 2004;329:79

Diabetes: Kreislauf von Frauen stärker betroffen

Diabetes vom Typ 2 - Zuckerkrankheit trotz Insulin - macht die Arterien von Frauen eher hart als die von Männern. Harte Arterien sind ein Risiko für Herzinfarkt und Hirnschlag. [836]

28. Juli 2004  –  Hypertension 2004;44:67

Blei und Kadmium lassen Arterien verkalken

Schon in kleinen Dosen, die die gesetzlichen Grenzwerte längst nicht überschreiten, fördern die Schwermetalle Blei und Kadmium die Verkalkung der Arterien. Raucher nehmen viel Kadmium aus Zigaretten auf. [834]

26. Juli 2004  –  Circulation 2004;109:3196

Arterien am Morgen weniger flexibel

Der Herztod schlägt am häufigsten bald nach dem Aufwachen zu. Warum? Jetzt hat man eine mögliche Antwort gefunden: Die Arterien sind früh am Morgen weniger gut in der Lage, sich zu erweitern und mehr Blut durchzulassen, als dies später am Tag der Fall ist. So verstopfen sie unter Umständen leichter. [799]

7. Juni 2004  –  Circulation 2004;109:2507

Stillen beugt Verkalkung vor

Bei Kindern, die Muttermilch bekommen, sinkt später das Risiko eines hohen Spiegels von Cholesterin und einem für Entzündungen typischen Protein. Das lässt die Arterien weniger verkalken. [784]

17. Mai 2004  –  Lancet 2004;363:1571

Testosteron gegen Verkalkung

Das männliche Hormon Testosteron schützt die Arterien, die zum Hirn führen, vor Verkalkung. Mit zunehmendem Alter werden die inneren Wände dieser Arterien dicker, so dass sie leichter verstopfen. Das vom eigenen Körper gebildete Testosteron wirkt dem entgegen. Das zeigt eine Studie an älteren Männern in Holland. [779]

10. Mai 2004  –  Circulation 2004;109:2074

Weniger Gewicht, weniger Entzündung

Wer weniger isst und so überflüssige Kilos abspeckt, hat in seinem Körper weniger Entzündungsherde. Solche gelten als Mitursache für Verkalkung der Arterien und der Herzkranzgefäße. [760]

14. April 2004  –  Am J Clin Nutrition 2004;79:544

Gesunde Nieren, gesunde Arterien

Wenn die Nieren gut arbeiten, bleiben die Wände der Arterien elastischer und federn den Puls besser ab. Der Blutdruck bleibt niedriger. Wie dies zu Stande kommt, bleibt noch zu erforschen. [711]

12. Februar 2004  –  Hypertension 2004;43:163

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