Alter: Archiv 41 bis 50

Archiv zu Alter, 18.1. bis 23.4.2012

Tipp gegen Altersdepression

Eine Chance verpasst? Na und, das Leben bietet viel Schönes! Diese gelassene Einstellung ist ein Schlüssel zur Zufriedenheit im Alter und schützt wahrscheinlich vor Depression. Zu diesem Schluss kommt eine Studie am Universitätsklinikum von Hamburg-Eppendorf. [3091]

23. April 2012  –  Focus

Baby versteht, bevor es sprechen kann

Schon ab einem Alter von sechs Monaten verstehen Babys Wörter, die einfache Dinge des Lebens bezeichnen, etwa «Apfel» oder «Nase». Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Universität von Pennsylvania, nachdem sie das Sprachverständnis von Säuglingen getestet haben. Jetzt ist also klar, warum Babys, kaum können sie sprechen, schon so viele Wörter beherrschen: Weil sie schon früh mit Lernen begonnen haben. [3079]

3. April 2012  –  Ärztezeitung

Füttern nach Bedarf macht Baby intelligenter

Ein fester Rhythmus für Brust oder Fläschchen mag für die Mutter bequemer sein, jedoch ist es für Babys Intelligenz besser, wenn es seinen Bedarf selber anmelden darf. Zu diesem Schluss kommt eine britische Studie. Der Intelligenzgewinn durch Füttern nach Bedarf macht im Schulalter etwa vier bis fünf Punkte auf der IQ-Skala aus. [3072]

23. März 2012  –  UPI Health News

Stress in Kindheit lässt Hirnregion schrumpfen

Schläge, sexuelle Gewalt, seelische Grausamkeit oder elterliche Gleichgültigkeit bremsen bei Kindern das Wachstum des Hippocampus. Diese Hirnregion ist wichtig für den Austausch zwischen Kurz- und Langzeitgedächtnis und für die Bewältigung von Stress. Menschen mit einem geschwächten Hippocampus sind in jungen Jahren anfälliger für Sucht und im Alter für Demenz. [3046]

16. Februar 2012  –  Ärztezeitung

Rauchen macht Gehirn zehn Jahre älter

Rauchen drosselt die Blutzufuhr ins Gehirn: Hirnzellen sterben ab, und das Risiko für Demenz nimmt zu. Das Gehirn altert schneller. Die abbauende Wirkung regelmässigen Rauchens auf Gedächtnis und Intelligenz entspricht etwa zehn Lebensjahren. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über zehntausend britischen Personen. [3040]

8. Februar 2012  –  Ärzteblatt

Knochendichte: Wie oft messen?

Frauen ohne Risikofaktoren für Osteoporose sollten die Knochendichte mit 70 Jahren messen lassen. Mit Risikofaktoren (Rauchen, Alkohol, Bewegungsarmut, graziler Körperbau, Osteoporose bei Blutsverwandten) kann dieser Test schon ab 60 Jahren ratsam sein. Bei normalem Ergebnis ist eine zweite Messung erst nach etwa 15 Jahren nötig, bei mittelstarkem Knochenschwund je nach Alter nach drei bis fünf Jahren, bei starkem Knochenschwund nach ein bis zwei Jahren. Diese Empfehlungen lassen sich aus einer neuen US-Studie mit fast fünftausend Frauen ableiten. [3036]

2. Februar 2012  –  Ärztezeitung

Herz: Wie stark wirken Risikofaktoren?

Rauchen, zu hoher Blutdruck, zu hohes Cholesterin und Diabetes sind die vier wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine andere Herz-Kreislauf-Krankheit. Ihre Wirkung ist jetzt mit Daten aus 18 Langzeitstudien neu berechnet worden: Mit zwei oder mehr Risikofaktoren im Alter von 45 Jahren wird im Durchschnitt die Hälfte der Männer und ein Drittel der Frauen vor dem achtzigsten Altersjahr erkranken. Mit null Risikofaktoren erkranken 1,4 Prozent der Männer und 4,1 Prozent der Frauen. [3032]

27. Januar 2012  –  Ärzteblatt

Alter: Wann Schluss mit Autofahren?

Ungutes Gefühl im dichten Verkehr und bei Nachtfahrten. Häufung von Fahrfehlern: Kleine Blechschäden, übersehene Rotlichter, Beinahe-Kollisionen mit Fussgängern und Velofahrern. Medikamente gegen Herz-, Kreislauf- und andere Beschwerden. Je mehr von diesen Punkten zutreffen, desto eher sollte man sich überlegen, die Hände vom Steuer zu lassen und auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen, rät Verkehrspsychologe Bernhard Schlag von der Technischen Universität Dresden. [3031]

26. Januar 2012  –  Welt

Jogging oder Hirnjogging gegen Alzheimer?

Zeit seines Lebens geistig aktiv und auch im vorgerückten Alter körperlich aktiv sein - dies ist offenbar das beste Rezept gegen Alzheimer. Dagegen ist Gehirnjogging, anders als körperliches Jogging, bei Personen mittleren Alters wirkungslos. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über siebzig Senioren in den USA. Als Mass für das Alzheimer-Risiko diente die Menge an Amyloid, einem für Alzheimer typischen Eiweiss im Gehirn. [3029]

24. Januar 2012  –  Medpage Today

Separate Freundschaften - besserer Sex

Verheiratete Männer mittleren Alters haben besseren Sex, wenn sie ihre Freunde des öfteren allein treffen und nicht immer nur gemeinsam mit ihrer Partnerin. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über dreitausend Personen in Chicago. Privatsphäre und Autonomie seien wichtig, um sexuelle Spannung aufrecht zu erhalten, erklären die Forscher: Zu enge Gemeinsamkeit lasse das Risiko für Impotenz ansteigen. [3025]

18. Januar 2012  –  Telegraph

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