Alter: Archiv 21 bis 30

Archiv zu Alter, 14.11.2012 bis 20.3.2013

Fit mit fünfzig, geistig fit mit sechzig

Wer im mittleren Alter zu den Fittesten seines Jahrgangs gehört, wird im Rentenalter etwa ein Drittel weniger wahrscheinlich dement als ein gleichaltriger Sportmuffel. Das haben Forscher des Cooper-Instituts in Dallas aus Daten von etwa zwanzigtausend Personen über eine Zeitspanne von vierundzwanzig Jahren errechnet. [3295]

20. März 2013  –  UPI Health News

Verkalkte Arterien schon vor unserer Zivilisation

Schon die Jäger und Sammler vor der Erfindung des Ackerbaus litten im Alter an Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Diese Gefässkrankheit ist also keine Errungenschaft der modernen Zivilisationen. Das zeigt eine amerikanische Untersuchung von über hundert Mumien aus vier Kontinenten. Die ältesten Mumien waren über viertausend Jahre alt. [3289]

12. März 2013  –  UPI Health News

Machen Videospiele Senioren glücklicher?

Ältere Menschen, die mindestens einmal pro Woche am Bildschirm gamen, fühlen sich besser und sind seltener depressiv als jene, die nie spielen. Das zeigt eine Studie mit 140 Personen im Alter von 63 und darüber in North Carolina. Dass depressive Menschen weniger am Computer spielen, liegt auf der Hand und dürfte die wahrscheinlichste Erklärung sein. Ob umgekehrt Videospiele das Wohlbefinden fördern, lässt sich auf Grund dieser Studie nicht beurteilen. [3286]

7. März 2013  –  UPI Health News

Fördert Vitamin D Nahrungsmittelallergien?

Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft Vitamin-D-Präparate genommen haben, sind im Alter von zwei Jahren häufiger als andere allergisch auf Hühner- oder Milcheiweiss, Weizenmehl, Erdnuss oder Soja. Das zeigt eine Studie mit über sechshundert Müttern und ihren Kindern in Leipzig. Nahrungsergänzung mit Vitamin D sei deshalb für Schwangere nicht ratsam, sagen die Autoren der Studie. [3285]

6. März 2013  –  Ärzteblatt

Schlafmittel fördern Vergesslichkeit im Alter

Senioren leisten im Gedächtnistest mehr, wenn sie nachts zuvor gut geschlafen haben. Dabei kommt es auf die Tiefschlafphase an, wie ein Experiment im Schlaflabor der Universität Berkeley zeigt: Gestörter Tiefschlaf baut die Leistung des Langzeitgedächtnisses ab. Schlafmittel sind keine Hilfe, ganz im Gegenteil: Sie mindern den Tiefschlaf. [3259]

29. Januar 2013  –  Ärzteblatt

Altersblind wegen Aspirin?

Einer von 14 Senioren, die mindestens einmal pro Woche Aspirin nehmen, wird innerhalb von zehn Jahren altersblind (altersbedingte Makula-Degeneration AMD). Dem gegenüber erkrankt nur einer von 62 Nicht-Konsumenten. Das sind Durchschnittszahlen aus einer australischen Studie mit über zweitausend Personen. Da Aspirin viele positive, aber auch negative Wirkungen haben kann, sollte man es nur auf Rezept längere Zeit nehmen. [3255]

23. Januar 2013  –  UPI Health News

Kindlicher Autismus kann sich auswachsen

Die Diagnose Autismus im Kindesalter ist kein endgültiges Urteil. Im Lauf der Entwicklung kann sich das Verhalten so weit normalisieren, dass es nicht mehr von dem gesunder Kinder zu unterscheiden ist. Zu diesem Schluss kommt eine Studie in den USA. [3252]

18. Januar 2013  –  UPI Health News

Windpocken nach Impfung zurückgegangen

Seit eine deutsche Fachkommission die Impfung aller Kleinkinder empfiehlt, erkranken 85 Prozent weniger an Windpocken, bis zum Alter von vier Jahren sogar 92 Prozent weniger. Die Impfquote ist aber noch zu gering, um die Infektion von ungeimpften Erwachsenen mit Varizella-Viren zu verhindern. [3245]

8. Januar 2013  –  Ärzteblatt

Medikamente nicht vor Kleinkindern einnehmen

Für Kinder Kinder unzugänglich aufbewahren: Diese Warnung steht auf jeder Packung. Doch Kinder im Alter von fünf Jahren oder jünger sollten ihre Eltern auch nicht dabei beobachten, wie sie Medikamente nehmen. Das raten britische Forscher. Denn Vergiftungen durch Medikamente kommen bei Zwei- bis Dreijährigen fast zehnmal häufiger vor als in anderen Altersklassen. In diesem Alter beginnen Krabbelkinder das Verhalten der Erwachsenen zu imitieren. [3228]

6. Dezember 2012  –  UPI Health News

Gestresste Kinder werden depressive Jugendliche

Leiden Mädchen im Vorschulalter unter Stress in der Familie, neigen sie vierzehn Jahre später eher zu Depressionen als gleichaltrige, die in entspannter Umgebung aufwachsen. Das zeigt eine Studie mit über funfhundert Kindern in Wisconsin. Knaben reagieren anders auf Stress, was aber nicht Thema dieser Studie war. [3215]

14. November 2012  –  Medical News Today

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