- - - - - -
Alle Themen

 alle Themen

Fitness

 Fitness

WHtR

 WHtR statt BMI

Blutdruck

 Blutdruck

Ernährung

 Diabetes

Cholesterin

 Cholesterin

Gesundheitstelegramm | Alkohol

Was man gegen Kopfschmerzen tun kann
01. September 2010 - Sich viel bewegen, nicht rauchen, wenig Alkohol und Kaffee, ein regelmässiger Tagesablauf mit festem Rhythmus von Mahlzeiten und ausreichend (nicht zu wenig und nicht zu viel) Schlaf, genügend trinken. Schmerzmittel können zwar helfen, doch beim regelmässigen Gebrauch Kopfschmerzen sogar fördern. Wer unter Stress leidet, kann Techniken zur Bewältigung und zur Entspannung lernen. Diese Tipps stammen von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft in München.  [2701]
Quelle: Welt  
 
Ein Gläschen gegen Arthritis
29. Juli 2010 - Wer täglich ein Glas Alkoholisches trinkt, leidet statistisch gesehen weniger unter rheumatischer Arthritis als Abstinenten oder Quartalstrinker. Zu diesem Schluss kommt eine britische Studie an über achthundert Patienten und tausend gesunden Personen. Keine der untersuchten Personen hat mehr getrunken als die empfohlene Höchstmenge von zehn Alkoholeinheiten pro Woche. Mehr zu trinken schadet der Gesundheit und hilft nicht zusätzlich gegen Arthritis.  [2676]
Quelle: BBC  
 
Ursachen von Kopfschmerzen in der Jugend
14. Juni 2010 - Jugendliche, die mindestens einmal pro Woche Alkohol und täglich mehr als eine Tasse Kaffee trinken, die täglich rauchen und keinen Sport treiben, leiden mehr als andere an Kopfschmerzen und Migräne. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über tausend jungen Menschen zwischen 14 und 20 Jahren in Deutschland.  [2643]
Quelle: Welt  
 
Alkohol: Komatrinken schadet dem Gedächtnis
03. Juni 2010 - Botellones und andere Saufgelage haben für Jugendliche schlimme Folgen: Die hohen Konzentrationen von Alkohol zerstören im Hirn Zellen, in der Region des Hippocampus, die für das Langzeitgedächtnis verantwortlich ist. Das haben Versuche mit Affen gezeigt, die sich über längere Zeit täglich einen Rausch angetrunken hatten.  [2632]
Quelle: Spiegel  
 
Bier und Wein fördern Heuschnupfen
04. Mai 2010 - Allergiker tun gut daran, sich bei Bier und Wein zurückzuhalten. Die alkoholischen Getränke können nämlich die Neigung zu Niesen, Juckreiz, Kopfschmerzen und Asthma verstärken. Schuld daran sind Histamine, die sich bei der Gärung bilden. Histamine dienen dem Immunsystem dazu, die Reaktion gegen fremde Substanzen anzuheizen. Diese negative Wirkung von Wein und Bier zeige sich bei Frauen doppelt so stark als bei Männern, warnt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin.  [2570]
Quelle: Welt  
 
Solarium kann süchtig machen
22. April 2010 - Wer sich regelmässig in einem Sonnenstudio bräunen lässt, könnte süchtig sein. Das vermuten amerikanische Forscher. Sie hatten über vierhundert Studentinnen und Studenten befragt, die regelmässig Solarien besuchen. Fast die Hälfte zeigten Anzeichen von Sucht - Entzugssymptome und eine Neigung zu Depression und Angst, wie dies auch bei Abhängigkeit von Alkohol, Nikotin und anderen Drogen bekannt ist.  [2543]
Quelle: Stern  
 
Migräne nach Rotwein, nicht nach Schokolade
30. März 2010 - Viele Migräniker fühlen sich vor einem Anfall nervös und gereizt. Oft greifen sie dann zur Beruhigung nach Schokolade. So ist diese in den falschen Verdacht geraten, Migräne auszulösen. Versuche an der Ludwig-Maximilians-Uni in München zeigen aber, dass dies nicht der Fall ist - wohl aber nach dem Genuss von Rotwein. Schuld daran sei aber nicht der Alkohol, sondern andere Inhaltsstoffe im Rebensaft.  [2506]
Quelle: Focus  
 
Stillen schützt vor Brustkrebs
24. März 2010 - Frauen, die ihr Baby stillen, erkranken seltener an Brustkrebs. Günstig ist auch, früh ein Kind zu bekommen. Dies sind die beiden Hauptgründe, dass Brustkrebs in westlichen Industrieländern sechsmal häufiger vorkommt als in ländlichen Regionen Asiens und Afrikas. Doch auch mit einem westlichen Lebensstil können Frauen ihr Risiko senken: Nicht zuviel zunehmen, nur wenig Alkohol trinken, in den Wechseljahren keine Hormone nehmen.  [2494]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Alkoholvergiftungen in sieben Jahren verdoppelt
18. März 2010 - In den Jahren von 2000 bis 2007 hat sich der Anteil von Alkoholvergiftungen am Notfallzentrum des Inselspitals Bern von 1,4 auf 3,3 Prozent mehr als verdoppelt. Bei den 16- bis 25-Jährigen beträgt der Anteil sogar schon 6,5 Prozent. Die Eingelieferten haben im Durchschnitt über zwei Promille Alkohol im Blut.  [2484]
Quelle: Medical Tribune  
 
Alkohol plus Fett lassen Leber leiden
12. März 2010 - Je dicker der Bauch, desto weniger Alkohol verträgt die Leber. Das zeigen zwei Studien in Grossbritannien. Von tausend untersuchten Frauen, die weniger als ein Glas Alkoholisches pro Tag trinken, stirbt im Durchschnitt eine in fünf Jahren an Leberzirrhose, egal, wie dick sie ist. Bei Frauen, die über zwei Glas trinken, sterben mit normalem Gewicht drei, mit Übergewicht aber fünf. Bei dicken Männern, die viel trinken, ist das Risiko einer Leberkrankheit fast zwanzigmal höher als bei Abstinenten mit Normalgewicht.  [2471]
Quelle: Telegraph  
 
Weibliche Kurven wirken wie Drogen auf Männer
26. Februar 2010 - Die Kombination von schlanker Taille und dickem Hinterteil macht Männer ähnlich high wie ein Glas Alkohol oder ein Joint: Im Hirn werden dann die gleichen Belohnungszentren aktiv, die auch auf Drogen ansprechen. Das zeigen Aufnahmen mit einem Hirn-Scanner in den USA.  [2441]
Quelle: Telegraph  
 
Leberzirrhose auch durch Fett
18. Februar 2010 - Nicht nur Alkohol, sondern auch zuviel eingelagertes Fett kann die Leber so stark schädigen, dass sie zunächst wächst, dann aber am Ende schrumpft und abstirbt. In Deutschland hat jede fünfte Person eine Fettleber, schätzen Experten. Besonders gefährdet sind jene mit einem dicken Bauch. Abhilfe ist nie zu spät: Durch Abnehmen, mehr Bewegung und gesunde Ernährung kann eine fette Leber innerhalb eines halben Jahres wieder ihre normale Grösse erreichen.  [2423]
Quelle: Spiegel  
 
Schleckmäuler haben eher Hang zu Depression
11. Februar 2010 - Kinder, die sich besonders zu Süssigkeiten und Süssgetränken hingezogen fühlen, neigen stärker als andere zu Depressionen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an etwa dreihundert Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren in den USA. Die Ursachen für den Zusammenhang bleiben vorerst unklar. Ähnlich wie Alkohol wirkt auch Süsses auf die Belohnungszentren im Hirn. Depressive Kinder könnten Schleckmäuler werden, um sich besser zu fühlen, vermutet die leitende Forscherin der Studie.  [2403]
Quelle: BBC  
 
Hopfen und Malz für starke Knochen
08. Februar 2010 - Für starke Knochen braucht der Mensch neben Kalzium auch Silizium, und reich an diesem Mineral sind die Spelzen der Gerste ebenso wie der Hopfen. Beim Bierbrauen gelangt Silizium aus beiden Quellen in die Würze. Vor allem helles Bier ist deshalb reich an Silizium. Das zeigt eine Studie der Uni von Kalifornien. Doch die Forscher warnen: Mehr als zwei Glas Bier pro Tag ist schlecht für die Knochen, weil Alkohol Knochenmasse abbaut.  [2390]
Quelle: Telegraph  
 
Vitamin D gegen Darmkrebs
26. Januar 2010 - Personen mit einem hohen Spiegel von Vitamin D im Blut haben ein bis zu 40 Prozent geringeres Risiko für Krebs im Dickdarm und Enddarm als Personen mit wenig Vitamin. Das zeigt eine Studie an über tausend Personen in Europa. Doch Vorsicht: Zuviel Vitamin D ist giftig. Am besten lässt sich das Risiko senken, wenn man sich viel im Freien bewegt - Sonne regt die Haut zur Bildung von Vitamin D an, nur wenig Alkohol und rotes Fleisch konsumiert und nicht (mehr) raucht.  [2341]
Quelle: Medical News Today  
 
Kinderwunsch: Kein Rauch, kein Alkohol, kein Übergewicht
22. Januar 2010 - Viele Frauen, die sich vergeblich ein Kind wünschen, könnten auf eine künstliche Befruchtung (In-Vitro-Fertilisation IVF) verzichten und trotzdem schwanger werden. Vor dem teuren und oft erfolglosen Eingriff lohnt es sich, wenn nötig, einige Gewohnheiten umzustellen. Rauchen vermindert die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau. Bei der Frau wirken sich auch Alkoholkonsum und starkes Übergewicht negativ aus. Eine europäische Arbeitsgruppe fordert jetzt sogar ein Verbot der IVF für alkoholabhängige Frauen.  [2330]
Quelle: Ärzteblatt  
 
Leichter Wein, weniger Krebs
18. Januar 2010 - Wer täglich einen viertel Liter Wein trinkt, kann sein Risiko für Blasenkrebs um 7 Prozent senken, wenn er von einem schweren vierzehnprozentigen auf einen leichten Wein mit nur zehn Prozent Alkohol wechselt. Das zeigen Berechnungen des Weltfonds für Krebsforschung. Würden hundert Personen diesen Rat befolgen, könnte dies im Durchschnitt einen Krebsfall verhindern. Für andere Krebsarten sei ein ähnlicher Nutzen zu erwarten, meint die Organisation.  [2308]
Quelle: BBC  
 
6 Stunden Schlafentzug wie 1 Promille Alkohol
16. Januar 2010 - Wer seit 17 Stunden wach ist, reagiert am Steuer so, als hätte er ein halbes Promille Alkohol im Blut. Jede weitere Stunde Schlafentzug fügt noch ein zehntel Promille hinzu. Ab mehr als 24 Stunden Schlafentzug stellen sich nach und nach Halluzinationen ein. Wer unter der Woche zu wenig zum Schlafen kommt, kann dies nicht durch Ausschlafen übers Wochenende nachholen. Zu diesen Schlüssen kommt eine Studie an jungen gesunden Personen ohne Schlafstörungen in den USA.  [2303]
Quelle: Standard  
 
Plötzlicher Herztod wegen Kokain
14. Januar 2010 - Von den Menschen, die an plötzlichem Herzstillstand sterben, sind drei Prozent jung, scheinbar gesund und fit - und sie konsumieren Kokain. Die Droge schädigt Herz und Arterien so stark, dass der Tod plötzlich und unerwartet eintreten kann. Schon geringe Mengen Kokain können schaden, vor allem auch zusammen mit Tabak und Alkohol. Das zeigt eine Studie an über sechshundert Fällen in Spanien. Alle Kokain-Toten waren Männer zwischen 21 und 45 Jahren, meist Raucher, und die meisten hatten kurz vor ihrem Tod auch Alkohol getrunken.  [2293]
Quelle: Focus  
 
Kaffee macht die Leber fit
08. Januar 2010 - Zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag reichen aus, um bei Patienten mit chronischer Leberentzündung, Hepatitis C, die Zerstörung der Leber deutlich zu bremsen. Den Patienten, ebenso wie Alkoholikern, droht Fibrose, ein krankhafter Umbau von Lebergewebe, und schliesslich Leberzirrhose. Eine Heilung gibt es nicht. Umso wichtiger ist die Vorbeugung. Pro halbe Tasse Kaffee täglich sinkt das Risiko einer zerstörten Leber um 14 Prozent. Die Wirkung beruht offenbar nicht auf Koffein, sondern auf anderen Substanzen im Kaffee. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über 170 Patienten in den USA.  [2273]
Quelle: Focus  
 
Nach durchzechter Nacht weniger fahrtüchtig
21. Dezember 2009 - Wer nach einer feuchtfröhlichen Nacht am Morgen mit einem Kater aufwacht, fährt unsicher, selbst wenn er schon wieder nüchtern ist und der Alkoholpegel im Blut auf null Promille gesunken ist. Zu diesem Ergebnis kommt ein Test mit 95 freiwilligen Trinkern in den USA. Beeinträchtigt sind vor allem das Reaktionsvermögen und die Konzentration. Fatalerweise merken die Versuchspersonen nichts davon, sondern fühlen sich fit.  [2227]
Quelle: Berliner Zeitung  
 
Die Ehe ist gut für die Psyche
16. Dezember 2009 - Verheiratete Frauen und Männer sind seltener depressiv und seltener abhängig von Alkohol und Drogen. Endet allerdings die Ehe durch Scheidung oder Tod, schnellen diese Risiken in die Höhe und sind dann höher als bei Singles. Zu diesem Schluss kommt eine Auswertung von Studien mit mehr als dreissigtausend Befragten in fünfzehn Ländern. Sie zeigt auch, dass sowohl Männer als auch Frauen von einer Ehe profitieren - nicht bloss die Männer, wie oft behauptet worden ist.  [2204]
Quelle: Berliner Zeitung  
 
Kein Alkohol mehr nach Brustkrebs
13. Dezember 2009 - Frauen, die eine Brustkrebsoperation gut überstanden haben, tun gut daran, ganz auf Alkohol zu verzichten. Ihre Chancen, keinen Rückfall zu bekommen, stehen dann am besten. Nur schon drei oder vier Glas eine alkoholischen Getränks pro Woche erhöhen das Risiko eines Rückfalls um ein Drittel. Dies zeigt eine Studie an etwa 1900 Frauen nach Brustkrebs in den USA.  [2192]
Quelle: CNN International  
 
Grippe: Hausmittel nur für Junge und sonst Gesunde
03. Dezember 2009 - Egal ob Schweine- oder saisonale Grippe - für Kinder, Schwangere, Senioren über 65, chronisch Kranke (Niere, Atemorgane, Herz), Immunschwache (nach Transplantation, mit HIV) ist es ratsam, zum Arzt zu gehen. Auch junge und sonst gesunde Erwachsene sollten zum Arzt, wenn das Fieber über 40 Grad steigt, wenn Entzündungen in der Lunge, im Mittelohr oder in den Nasennebenhöhlen auftreten oder der Kopf stark schmerzt. Bewährte Hausmittel sind Essigsocken gegen hohes Fieber, Inhalation, Gurgeln, Lutschpastillen, heisser Kräutertee (mindestens zwei Liter täglich). Kein Alkohol, kein Kaffee, kein Schwarztee.  [2161]
Quelle: Gesundheit Sprechstunde  
 
Alkohol: Wann ist es Genuss, wann Sucht?
30. November 2009 - Ob Alkohol zum Problem wird, hängt neben der Menge vor allem davon ab, aus welchen Gründen man trinkt. Genusstrinker greifen zum Glas, weil sie das Getränk gern riechen und schmecken - nicht weil sie damit ihre Stimmung oder gar ihr Verhalten ändern wollen. Der Übergang zur Sucht ist fliessend. Problematisch wird das Trinken aus den folgenden Gründen: Ärger herunterspülen, Schüchternheit überwinden, Stress abbauen, Langeweile überbrücken, Trauer erträglicher machen. Die Gefahr, in Sucht abzugleiten, ist besonders hoch bei Übergängen und Brüchen im Leben: Erwachsen werden, Berufseinstieg, Pensionierung, Kinder bekommen, Trennung, Scheidung, Tod von Angehörigen.  [2158]
Quelle: Beobachter  
 
Zu Ihrem Suchbegrif alkohol wurden mehr als 25 Einträge gefunden! Bitte fügen Sie ein weiteres Stichwort zu.
 

© 1996-2010   - Impressum  - Disclaimer  - Datenschutz  - Werbung