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Gesundheitstelegramm | Kaffee

Kaffee macht Schagader elastisch
03. September 2010 - Schon eine bis zwei Tassen Kaffee pro Tag reichen aus, um die Hauptschlagader (Aorta) deutlich elastischer zu halten. Dadurch wird die Pulswelle weniger hart, was die Wände der Arterien schont und so das Risiko für Herzinfarkt senkt. Die Wirkung hat sich in einer Studie an über 600 Bewohnern einer griechischen Insel gezeigt. Sie beruht vermutlich auf Pflanzenfarbstoffen (Polyphenolen) und nicht auf dem Koffein.  [2703]
Quelle: Focus  
 
Was man gegen Kopfschmerzen tun kann
01. September 2010 - Sich viel bewegen, nicht rauchen, wenig Alkohol und Kaffee, ein regelmässiger Tagesablauf mit festem Rhythmus von Mahlzeiten und ausreichend (nicht zu wenig und nicht zu viel) Schlaf, genügend trinken. Schmerzmittel können zwar helfen, doch beim regelmässigen Gebrauch Kopfschmerzen sogar fördern. Wer unter Stress leidet, kann Techniken zur Bewältigung und zur Entspannung lernen. Diese Tipps stammen von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft in München.  [2701]
Quelle: Welt  
 
Tee und Kaffee gut für das Herz
21. Juni 2010 - Mit sechs und mehr Tassen Tee pro Tag ist das Risiko für Herzkrankheiten um mehr als ein Drittel geringer als beim Konsum von nur einer Tasse oder weniger. Beim Kaffee sind zwei bis vier Tassen täglich am besten für das Herz. Zu diesen Schlüssen kommt eine Langzeitstudie an über dreissigtausend Personen in den Niederlanden. Tee schneidet in dieser Studie zwar besser ab als Kaffee. Doch dies liegt nicht nur am Getränk, denn Teetrinker rauchen statistisch gesehen weniger als Kaffeetrinker und leben auch sonst gesünder.  [2648]
Quelle: Focus  
 
Ursachen von Kopfschmerzen in der Jugend
14. Juni 2010 - Jugendliche, die mindestens einmal pro Woche Alkohol und täglich mehr als eine Tasse Kaffee trinken, die täglich rauchen und keinen Sport treiben, leiden mehr als andere an Kopfschmerzen und Migräne. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über tausend jungen Menschen zwischen 14 und 20 Jahren in Deutschland.  [2643]
Quelle: Welt  
 
Kaffeepause macht produktiver
14. Mai 2010 - Die Kaffeepause am Arbeitsplatz ist alles andere als Zeitverschwendung: Sie fördert die Konzentration, das Gedächtnis und vor allem verringert sie Fehler. Das zeigt die Auswertung von dreizehn Studien weltweit. Verantwortlich für die Wirkung ist das Koffein. Fazit: Für Unternehmen zahlt es sich aus, den Angestellten Kaffee gratis abzugeben.  [2590]
Quelle: Telegraph  
 
Kaffee gegen Migräne
10. Mai 2010 - Eine Tasse Kaffee ist das günstigste Medikament gegen Migräne, und die Chancen, dass es hilft, stehen gut. Zum einen zieht es die Blutgefässe im Hirn zusammen, die sich zu stark ausgedehnt haben und durch zu hohen Druck Schmerzen verursachen. Zum anderen hilft Koffein dem Körper, andere Medikamente gegen Migräne besser aufzunehmen. Viele Migränemittel enthalten deshalb auch Koffein. Dieses regt zudem das Hirn an und hebt die Stimmung, was die Schmerzen besser erträglich macht.  [2581]
Quelle: Daily Mail  
 
Kaffee gut für den Herzrhythmus
08. März 2010 - Täglich vier oder mehr Tassen Kaffee fördern, entgegen weit verbreiteter Meinung, einen regelmässigen Herzrhythmus: Das Risiko für Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) ist dann um 18 Prozent geringer als bei Kaffee-Abstinenten. Bei täglich einer bis drei Tassen sinkt das Risiko um 7 Prozent. Zu diesem Schluss kommt eine Langzeitstudie an über hunderttausend Menschen in den USA. Die günstige Wirkung des Kaffees beruht wahrscheinlich auf dem Koffein. Sie ist allerdings nicht so stark, dass man es als Mittel gegen Herzstolpern empfehlen dürfte. Doch der falsche Verdacht, Kaffee sei schädlich für den Herzrhythmus, ist damit wohl endgültig vom Tisch.  [2458]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Langes Sitzen macht krank
21. Januar 2010 - Wer zu lange an einem Stück sitzt, wird eher krank als wer öfter mal aufsteht. Daran ändert auch Sport in der Freizeit nichts. Dieses überraschende Fazit ziehen schwedische Mediziner. Sie stützen sich unter anderem auf eine Studie, die Angestellte in Büros miteinander vergleicht: Jene, die lange sitzen, sind dicker und neigen mehr zu Diabetes als jene, die oft zum Drucker, Kaffeeautomaten oder Aktenschrank gehen. Die Mediziner raten, mindestens alle 45 Minuten aufzustehen und sich fünf Minuten lang zu bewegen.  [2322]
Quelle: Spiegel  
 
Brot ohne Butter kann Herztod verhindern
18. Januar 2010 - Fast neun von zehn Briten essen zuviel gesättigte Fette. Würden sie Margarine statt Butter aufs Brot streichen, müssten über dreitausend Briten pro Jahr nicht an Herzinfarkt sterben. Das haben Experten berechnet. Schon zwei Scheiben Butterbrot und ein Milchkaffee decken 80 Prozent der empfohlenen Höchstmenge an gesättigtem Fett. Gesättigte Fette fördern Ablagerungen in den Arterien, während mehrfach ungesättigte vor allem Omega-3, diese verhindern helfen.  [2310]
Quelle: Telegraph  
 
Kaffee macht die Leber fit
08. Januar 2010 - Zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag reichen aus, um bei Patienten mit chronischer Leberentzündung, Hepatitis C, die Zerstörung der Leber deutlich zu bremsen. Den Patienten, ebenso wie Alkoholikern, droht Fibrose, ein krankhafter Umbau von Lebergewebe, und schliesslich Leberzirrhose. Eine Heilung gibt es nicht. Umso wichtiger ist die Vorbeugung. Pro halbe Tasse Kaffee täglich sinkt das Risiko einer zerstörten Leber um 14 Prozent. Die Wirkung beruht offenbar nicht auf Koffein, sondern auf anderen Substanzen im Kaffee. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über 170 Patienten in den USA.  [2273]
Quelle: Focus  
 
Kaffee und Tee helfen vor Diabetes schützen
18. Dezember 2009 - Drei bis vier Tassen Kaffee oder Tee pro Tag können das Risiko, an Diabetes vom Typ 2 zu erkranken, um zwanzig und mehr Prozent senken. Dies liegt nicht am Koffein, denn koffeinfreier Kaffee wirkt sogar noch besser. Dies zeigt eine Auswertung von 18 verschiedenen Studien mit insgesamt fast einer halben Million Personen.  [2214]
Quelle: BBC  
 
Grippe: Hausmittel nur für Junge und sonst Gesunde
03. Dezember 2009 - Egal ob Schweine- oder saisonale Grippe - für Kinder, Schwangere, Senioren über 65, chronisch Kranke (Niere, Atemorgane, Herz), Immunschwache (nach Transplantation, mit HIV) ist es ratsam, zum Arzt zu gehen. Auch junge und sonst gesunde Erwachsene sollten zum Arzt, wenn das Fieber über 40 Grad steigt, wenn Entzündungen in der Lunge, im Mittelohr oder in den Nasennebenhöhlen auftreten oder der Kopf stark schmerzt. Bewährte Hausmittel sind Essigsocken gegen hohes Fieber, Inhalation, Gurgeln, Lutschpastillen, heisser Kräutertee (mindestens zwei Liter täglich). Kein Alkohol, kein Kaffee, kein Schwarztee.  [2161]
Quelle: Gesundheit Sprechstunde  
 
Kaffee ist gesund
17. Juni 2009 - Gute Nachrichten für alle Kaffeesüchtigen: Das schwarzbraune Getränk aus der Tasse schadet weder dem Herzen noch fördert es Krebs. Ganz im Gegenteil, wie zahlreiche Studien zeigen. Verschiedene Krebsarten treten bei Kaffeetrinkern seltener auf, und Herzanfälle verlaufen milder. Auch für den Geist ist Kaffee gut: Das Risiko für Alzheimer sinkt. Am besten sind diese Wirkungen, wenn man Kaffee mit möglichst wenig Rahm und Zucker trinkt.  [2111]
Quelle: PubMed  PMID: 19496470
 
Kaffee als Quelle von Antioxidantien
13. Februar 2009 - Als Quelle von Polyphenolen, einer sehr gesunden Art von Antioxidantien, ist Kaffee ungeschlagen: Ein Deziliter Kaffee enthält 200 Milligramm Polyphenole. Die zweitbeste Quelle ist Grüntee mit 115 Milligramm pro Deziliter. Auch Schwarztee mit 96 Milligramm erreicht noch einen Spitzenwert. Polyphenole hemmen Entzündungen und beugen Krebs vor.  [2041]
Quelle: PubMed  PMID: 19187022
 
Kaffee senkt Risiko für Alzheimer
30. Januar 2009 - Personen, die im mittleren Alter täglich drei bis fünf Tassen Kaffee trinken, haben im hohen Alter ein um mehr als die Hälfte geringeres Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Dieser Vergleich mit Personen, die wenig oder gar keinen Kaffee trinken, ist in Finnland in über sechzig Fällen angestellt worden. Ob auch Tee ähnlich wirkt, lässt sich auf Grund dieser Studie nicht sagen, da die untersuchten Personen nur wenig davon getrunken haben.  [2031]
Quelle: PubMed  PMID: 19158424
 
Jung und depressiv: Besser kein Kaffee
23. Oktober 2007 - Depressive junge Menschen leiden eher unter Angst, wenn sie viel Kaffee trinken. Bei Gesunden hat Kaffee keine solche Wirkung. Das zeigt eine Studie an über dreissig depressiven, verglichen mit zwanzig gesunden Jugendlichen, in den USA.  [1724]
Quelle: PubMed  PMID: 17947257
 
Tee regt an, aber nicht den Blutdruck
01. Oktober 2007 - Anders als Kaffee enthält Tee neben anregenden und den Blutdruck steigernden Substanzen auch solche, die den Blutdruck senken. Deshalb bleibt der Blutdruck nach dem Genuss von Tee mehr oder weniger stabil, während er nach Kaffee kurzzeitig ansteigt.  [1708]
Quelle: PubMed  PMID: 17891480
 
Kaffee gegen Gicht
07. Juni 2007 - Wer regelmässig Kaffee trinkt, kann sein Risiko für Gicht etwa um die Hälfte verringern. Wirksam ist nicht das Koffein, sondern andere Substanzen, denn auch koffeinfreier Kaffee erzielt die günstige Wirkung.  [1627]
Quelle: PubMed  PMID: 17530645
 
Kaffee senkt Risiko für Herzinfarkt
15. Februar 2007 - Für Personen ab 65 sind vier oder mehr Tassen Kaffee oder gleiche Mengen eines Koffeingetränks pro Tag ein guter Tipp für das Herz. Das Risiko, an einem Infarkt zu sterben, sinkt damit etwa auf die Hälfte. Dies gilt allerdings nur für Personen, die nicht an sehr stark erhöhtem Blutdruck leiden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an üüber sechstausend Personen in New York.  [1533]
Quelle: Am J Clin Nutrition  2007;85:392
 
Kaffee senkt Risiko für Diabetes Typ 2
29. Dezember 2006 - Zu diesem Schluss kommt nun eine weitere Studie an mehr als zehntausend Personen in den USA: Ein Mann, der etwa einen Liter Kaffee pro Tag trinkt, hat nach diesen Berechnungen ein um rund ein Viertel niedrigeres Risiko für Diabetes vom Typ 2 als jemand, der kaum Kaffee trinkt. Bei Frauen ist diese günstige Wirkung nicht einmal halb so groß wie bei Männern.  [1494]
Quelle: Am J Epidemiology  2006;164:1075
 
Kaffee hilft der Leber gegen Alkohol
27. September 2006 - Die Gefahr einer Leberzirrhose wird kleiner, wenn Trinker nicht nur dem Alkohol, sondern auch dem Kaffee oft und gerne zusprechen. Da Tee nicht auf diese Weise wirkt, vermutet man als Ursache nicht das Koffein, sondern eine andere Substanz im Kaffee.  [1427]
Quelle: Gastroenterology  2006;131:694
 
Kaffee ist gesund
15. Mai 2006 - Der Grund sind offenbar die Antioxidantien, die im Kaffee reichlich enthalten sind. Sie beugen Entzündungen und Herzinfarkt vor. Das Risiko, an solchen Krankheiten zu sterben, ist bei Frauen, die täglich mehr als eine Tasse Kaffee trinken, bis zu ein Drittel niedriger als bei Kaffee-Abstinentinnen. Das hat eine Studie an über zwanzigtausend Frauen in den USA ergeben.  [1312]
Quelle: Am J Clin Nutrition  2006;83:1039
 
Kaffee schadet dem Herzen nicht
08. Mai 2006 - Wer gerne Kaffee trinkt, darf das ruhigen Herzens tun. Denn dem Herzen schadet der Kaffee nicht. Das zeigt eine Studie an über hunderttausend Personen, die in den USA über Jahre beobachtet worden sind. Die Fälle von Herzinfarkt verteilen sich statistisch zu genau gleichen Teilen auf Kaffeetrinker und -abstinenten.  [1305]
Quelle: Circulation  2006;113:2045
 
Kaffee und Darmkrebs: kein Zusammenhang
02. Mai 2006 - Wer viel Kaffee trinkt, ist vor Darmkrebs nicht besser geschützt als andere. Das war früher aufgrund einiger Studien behauptet worden. Eine neue Studie an mehr als hunderttausend Personen in Schweden hat das nun aber widerlegt: Mit oder ohne Kaffee bleibt das Risiko exakt gleich.  [1299]
Quelle: Am J Epidemiology  2006;163:638
 
Kaffee hilft beim Abnehmen
14. April 2006 - Groß ist die Wirkung nicht, aber immerhin wiegen fleißige Kaffeetrinker nach zwölf Jahren im Durchschnitt etwa ein Pfund weniger als Kaffee-Abstinenten. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über fünfzigtausend Personen in den USA.  [1283]
Quelle: Am J Clin Nutrition  2006;83:674
 
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